Rudi Anschober
65.000 Menschen süchtig nach Glücksspiel

Vor allem Glücksspielautomaten stellen eine große Gefahr für die Entwicklung einer Sucht dar.
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  • Vor allem Glücksspielautomaten stellen eine große Gefahr für die Entwicklung einer Sucht dar.
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Landesrat Rudi Anschober sieht aufholbedarf in Sachen Glücksspiel.

OÖ. „Etwa ein Prozent der Österreicher sind glücksspielsüchtig“, sagt Christoph Lagemann, Leiter des Instituts für Suchtprävention. Dieses eine Prozent bedeutet, dass etwa 65.000 Menschen in Österreich süchtig nach Glücksspiel sind.

Rubbellose der Einstieg ins Glücksspiel

Hierbei stellen vor allem Glücksspielautomaten eine große Gefahr für die Entwicklung einer Sucht dar. Aber Lagemann warnt auch vor Rubbellosen, diese seien oftmals der Einstieg in das Glücksspiel. Für Landesrat Rudi Anschober stellen vor allem die illegalen Glücksspielautomaten ein großes Problem dar. Würden diese durch die Polizei lediglich beschlagnahmt werden, jedoch keine weiteren Schritte gegen die Betreiber der illegalen Automaten gesetzt werden.

Laut Landesrat Rudi Anschober benötigt es eine Verschärfung des Glücksspielgesetz auf Bundesebene.
  • Laut Landesrat Rudi Anschober benötigt es eine Verschärfung des Glücksspielgesetz auf Bundesebene.
  • Foto: Land OÖ/Stinglmayr
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Hier sieht Anschober ein fehlen an „politischen Maßnahmen, welche die Betroffenen besser schützen.“

Es benötige laut dem Landesrat eine Verschärfung des Glücksspielgesetz auf Bundesebene, mit dem Ziel härter gegen Betreiber von illegalen Automaten vorgehen zu können.

Vor allem Glücksspielautomaten stellen eine große Gefahr für die Entwicklung einer Sucht dar.
Laut Landesrat Rudi Anschober benötigt es eine Verschärfung des Glücksspielgesetz auf Bundesebene.

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