Meisterfeier mit Kantersieg
SV Großpetersdorf deklassiert FC Minihof Liebau mit 9:1
- Nach dem Meistertitel "brannte" die Elektro Unger Arena in Großpetersdorf.
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Der SV Elektro Unger Großpetersdorf ist bereits vorzeitig Meister. Beim Heimspiel gegen den FC Minihof-Liebau wurde offiziell auch der Meisterteller übergeben. Gekrönt wurde die Meisterfeier mit einem 9:1-Schützenfest.
GROSSPETERSDORF. Bereits zwei Wochen zuvor stand der SV Elektro Unger Großpetersdorf als Meister vorzeitig fest. Den Meisterpokal und den Meisterteller erhielt der Verein am Freitagabend nach dem letzten Heimspiel der Meisterschaft gegen den FC Minihof Liebau. Als Gratulanten stellten sich neben Konrad Renner, Vizepräsident des Burgenländischen Fußballverbandes (BFV), auch Gruppenobmann Florian Jud und Sportreferent Harald Füzi sowie ASKÖ Burgenland-Vizepräsidentin Doris Prohaska und Landesrat Heinrich Dorner ein. Seitens der Marktgemeinde gratulierten Bürgermeister Harald Kahr und Vizebürgermeister Lukas Faulhammer.
- Meisterteller übergeben: ASKÖ-Vizepräsidentin Doris Prohaska, Kapitän Peter Giber, Landesrat Heinrich Dorner, Raiffeisenbezirksbank Oberwart-Vorstandsdirektor Karl Kornhofer, SVG-Präsident Alfred Kollar und SVG-Obmann Harald Schneller
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Auch zahlreiche Sponsorenpartner des Meisters der 1. Klasse Süd gratulierten zum überlegenen Titel und Wiederaufstieg in die II. Liga Süd. Danach wurde ordentlich gefeiert und auch viele Fotowünsche erfüllt. Die Meisterschale war dabei das begehrte Fotomotiv, mit dem sich Spieler, Funktionäre und auch Fans und Familienmitglieder gerne ablichten ließen. Obmann Harald Schneller und Präsident Alfred Kollar stellten ihre Dankbarkeit für den gemeinsam erreichten Erfolg in den Mittelpunkt ihrer Meister-Ansprache. "Vor einem Jahr sind wir zu zweit gesessen und haben überlegt, wie wir weitermachen. Und dann fiel der Entschluss, wir machen weiter und wollen den Wiederaufstieg in Angriff nehmen. Es war nicht einfach, aber heute können wir freudestrahlend sagen, wir haben es geschafft!", so Kollar.
- Meister-Familie: Trainer Sandor Homonnai, Alina Homonnai, Obmann Harald Schneller, Sportlicher Leiter Alexander Kelemen und Jana-Marie Weber-Kelemen
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Schützenfest im letzten Heimspiel
Sportlich ging es zuvor bereits in den ersten Minuten überfallsartig los. Ibrahim Sahin eröffnete den meisterlichen Torreigen bereits in der 6. Minute. Paulo Jani legte drei Minuten später das 2:0 nach. Sahin erhöhte auf 3:0 nach einer guten Viertelstunde (16.). Zum "Unglücksraben" avancierte Minihof Liebau-Verteidiger Nico Walcher, der gleich zwei Eigentore fabrizierte (24., 41.). Dazwischen traf auch Fabio Jani noch vor der Pause zum 5:0 (37.). Mit dem 6:0 ging es in die Halbzeitpause.
- Mate Szukics streckte sich beim Freistoß von Fabio Jani, war aber chancenlos - 7:1.
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Die Gäste schienen zwar bedient, wollten aber zumindest anschreiben. Eine Lässigkeit kurz nach dem Wiederanpfiff nutzte Christian Wolf für den Ehrentreffer zum 6:1 (46.). Mit einem direkten Freistoß aus 18 Metern erhöhte Fabio Jani auf 7:1. Gästegoalie Mate Szukics versuchte zwar noch spektakulär einzugreifen, war aber chancenlos (66.). Auch beim Elfmeter von Sahin war Szukics zwar im Eck, aber ohne Abwehrmöglichkeit (71.). Den Schlusspunkt setzte dann erneut Fabio Jani (90.). Sekunden danach "erlöste" Schiedsrichter Emrah Dinleyici die Gäste mit dem Schlusspfiff. Im letzten Spiel der Meisterschaft geht es für Großpetersdorf zum neuen Spielgemeinschaftspartner Zuberbach am Samstag, 6. Juni, um 17.00 Uhr. Zuberbach-Obmann Christian Portschy und Obmannstellvertreter Klaus Brandstätter gratulierten ebenso zum Meister.
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