Friedrich Moden Pinkafeld
Andrea Gottweis ging in den Ruhestand

Nach 158 Jahren schloss das Geschäft „Friedrich Moden“ in Pinkafeld, da Inhaberin Andrea Gottweis in den Ruhestand geht.
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Nach 158 Jahren schließt das Geschäft „Friedrich Moden“ in Pinkafeld, da Inhaberin Andrea Gottweis in den Ruhestand geht.

PINKAFELD. Am 30. Juni schloss das Geschäft „Friedrich Moden“ in Pinkafeld nach 158 Jahren. Somit zählte es zu einer der ältesten Geschäfte in Pinkafeld. 1862 eröffnete Sándor Putsch das Geschäft für Tuch-, Manufaktur- und Spezereiwaren in Pinkafeld. Geschäftsführerin Andrea Gottweis war seit 38 Jahren im Geschäft tätig und geht nun in den Ruhestand.

Zahlreiche Erfolge

In diesen Jahren wurden natürlich auch viele Erfolge gefeiert. „In den 38 Jahren seit ich im Betrieb bin gab es einige Highlights. In den ersten Jahren waren es die großen Investitionen in das Stammhaus und die Neuerrichtung von drei weiteren Filialen in Pinkafeld und Oberwart und tolle Modeschauen. Im Jahre 2012 war es die große 150 Jahrfeier mit historischer Modeschau und Sonderausstellung im Museum Pinkafeld.“ ,erzählt Inhaberin Andrea Gottweis.

Verschiedene Funktionen

Vom Gemischtwarenhandel, dem Verkauf von Jagdmunition bis hin zu geistigen Getränken, wurden im Laufe der Jahre die verschiedensten Waren angeboten. Doch trotzdem standen Textilien und Mode immer im Vordergrund. Doch auch neben Mode ist Andrea Gottweis in vielen verschiedenen anderen Funktionen aktiv.
„Ich war seit 1996 in diversen politischen Funktionen wie Landtagsabgeordnete, Gemeinderätin, Stadträtin, Wirtschaftsbundbezirksobfrau aktiv und natürlich auch mein Einsatz für den Handel als Spartenobfrau. Daneben waren mir die diversen Vereine wie Pro Mente, Familienbund, SOS Kinderdorf, Kirchenmusikverein, Frauen- und Sozialhäuser immer ein großes Anliegen“, so Andrea Gottweis.

Aktiv im Ruhestand

Auch im Ruhestand möchte Andrea Gottweis aktiv bleiben. „Ich werde weiterhin Sport betreiben und auch Sport mit Klientinnen machen. Der Aufbau eines Festivals rund um die neue Orgel und diverse soziale Engagements werden mir weiter wichtig sein. Ich möchte auch reisen und mehr Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen.“
Bis zum 30. Juni um 18 Uhr hatte das Geschäft noch offen und ich es gab die Chance noch ein zu Schnäppchen ergattern. Ab Anfang nächsten Jahres soll die Firma „Komfortmed“ in die Räumlichkeiten einziehen.

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