Die Strapazen des Verreisens

Sommerzeit ist Urlaubszeit - und auch die Zeit des Austausches über die diversen Reise-Strapazen, die da wären: Warteschlangen in den Flughäfen, verspätete Züge oder Staus auf den Autobahnen. Schnarchende oder plappernde Sitznachbarn im Flugzeug, ebendort eingeschlafene Beine und grausliche Sandwiches, die echt nach Sand schmecken. Oft sind es auch plärrende Kleinkinder mit unfähigen Eltern, die die Gemüter erhitzen. Und der aller-aller-allergrößte Horror: Koffer, die das Reiseziel erst mit ein oder zwei Tagen Verspätung erreichen. Wie dem auch sei, fast jeder kann zum Thema etwas beitragen. Erst neulich hat man sich selber dabei ertappt - ist dann aber plötzlich erschrocken und hat sich geschämt: Denn man fährt in URLAUB, muss KEINE ANGST haben, man fährt dann WIEDER HEIM und am Reiseziel ist man HERZLICH WILLKOMMEN. Man ist schließlich KEIN FLÜCHTLING.

_____________________________________________________________________________
Du möchtest täglich über coole Stories in deinem Bezirk informiert werden? Hier kannst du dich zum kostenlosen Nachrichtendienst der Bezirksblätter Salzburg anmelden, alle Infos dazu gibt's hier: www.meinbezirk.at/1964081

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen