Bischofshofener Skibergsteiger dominieren in Bramberg

Pinzgau-Trophy-Chef Peter Gruber mit seinen schnellen Damen und den beiden Jugendlichen Thomas Pichler und Michael Kirchner.
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  • Pinzgau-Trophy-Chef Peter Gruber mit seinen schnellen Damen und den beiden Jugendlichen Thomas Pichler und Michael Kirchner.
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In Abwesenheit der Salzburger Nationalteamathleten, die sich noch von den Weltmeisterschaften erholten, kämpften sich aber trotzdem etliche Top-Athleten die 1200 Höhenmeter auf den Wildkogel hinauf. Am schnellsten schaffte das der Bischofshofener Alexander Brandner, der sich mit 56:26 Minuten knapp vor David Wallmann aus St. Kolomann (56:59) und seinem Klubkollegen Thomas Wallner (57:11) durchsetzte.

Schnellster Pinzgauer war Martin Schider aus Weißbach vor dem Brucker Marcell Voithofer und dem Leoganger Franz Deisenberger, der sich den Titel bei den älteren Herren vor dem Saalfeldener Hans Leiter und dem Oberpinzgauer Lokalmatador Stefan Wöhrer sichern konnte.

In den älteren Nachwuchsklassen gab es Favoritensiege durch Thomas Pichler und Sandra Koller (beide SC Bischofshofen), während sich bei den jüngeren Startern der Halleiner Markus Lindner durchsetzen konnte.

Bei den Damen ließen die Pinzgauerinnen der Konkurrenz keine Chance: Petra Wimmer vom SC Lofer gewann vor der Lokalmatadorin Ulli Exenberger und einer weiteren Loferin Kati Wimmer. Letztere sicherte sich damit auch den Gesamtsieg bei der diesjährigen 12. Auflage der Martini-Pinzgau-Trophy, der mit insgesamt knapp 400 Startern größten Skibergsteiger-Rennserie Österreichs.
Bei den Herren ging dieser Titel an den Tagesschnellsten Alex Brandner, der sich knapp gegen Thomas Wallner und dem Brucker Marcell Voithofer durchsetzen konnte.

Die Veranstaltung konnte nur dank des großen Einsatzes der veranstaltenden Smaragdbiker SportPro Bramberg durchgeführt, die es dank der Hilfe der Bergbahnen Wildkogel schafften, bei fast schon sommerlichen Temperaturen trotzdem eine Strecke von ganz unten im Tal bis zum Wildkogelhaus bereit zu stellen. Sehr zur Freude der Veranstalter Johann Kreil und Günther Fankhauser (Bramberg) sowie Peter Gruber (Pinzgau-Trophy bzw. SLSV/ÖSV) nutzten dies neben den 60 Teilnehmern in der Rennklasse auch noch weit über 100 Starter in den Hobbyklassen, die dabei nicht nur eine angemessene Atmosphäre für die Sieger schufen, sondern deren Start auch im Rahmen einer Charity-Aktion einem gutem Zweck (ein junger Oberpinzgauer, der nach einem Unfall auf den Rollstuhl angewiesen ist) diente.

Autor:

Klaus Vorreiter aus Pinzgau

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