11.07.2018, 18:44 Uhr

Bilder von der "Österreich Radrundfahrt Glockneretappe".

Glocknerkönig Roompot-Profi Pieter Weening aus Holland.
Fusch an der Großglocknerstraße: Fuschertörl |

Bilder von der "Österreich Radrundfahrt Glockneretappe".

Krimi am Großglockner.
Auf den letzten sieben Kilometern überschlugen sich die Ereignisse. Tour de France-Etappensieger Pieter Weening flog förmlich an das Spitzenduo um Mihaylov und Nibali heran. Sechs Kilometer vor dem Ziel konnte Mihaylov das Tempo von Weening und Nibali nicht mehr halten. Unterdessen forcierte ExToursieger Riccardo Zoidl im Feld das Temp und setzte sich bei der 7-KMMarke ab.
Weening erneut Glocknerkönig.
Pieter Weening feierte am Fuscher Törl den Etappensieg 47 Sekunden vor Alexander Foliforov (Gazprom-Rusvelo) und 1:11 Minuten vor Simone Sterbini (Bardiani-CSF) und krönte sich damit nach dem Vorjahr erneut zum Glocknerkönig. Aus der Hand von Dr. Johannes Hörl, Vorstand der

Großglockner Hochalpenstraßen AG, erhielt er die Glocknertrophäe. „Der Berg liegt mir. Es war heute richtig kalt, vor allem bei der Abfahrt vom Felbertauern. Im Laufe der Etappe lief es bei mir immer besser und ich probierte es gleich am Beginn des Großglockners. Ich bin absolut happy, dass ich diesen Etappensieg holen konnte“, freute sich der 37-jährige Holländer. Bester Österreicher wurde Riccardo Zoidl von Felbermayr Simplon Wels als Sechster: „Es geht bergauf, die Form wird von Tag zu Tag besser. Jetzt kommen noch zwei schwere Etappen, da kann noch viel passieren. Mein Ziel ist das Podium.“

Bilder: Gottfried Maierhofer
Text: Mag. (FH) Patricia Lutz / Großglockner Hochalpenstraßen AG
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rudi roozen aus Pinzgau | 12.07.2018 | 06:53   Melden
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Gottfried Maierhofer aus Pinzgau | 12.07.2018 | 07:25   Melden
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