VP-Frauensprecherin
Liesi Pfurtscheller bekam wichtige Funktion übertragen

NR Elisabeth Pfurtscheller wurde zur VP-Frauensprecherin im Parlament bestellt.
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  • Foto: Simonis
  • hochgeladen von Günther Reichel

REUTTE/WIEN (rei). Nationalrätin Elisabeth Pfurtscheller hat sich in Frauenangelegenheiten einen guten Ruf erarbeitet. Die Reuttener ÖVP-Abgeordnete ist nicht nur Frauenchefin ihrer Partei in Tirol, sie wurde nach der Ernennung der neuen Bundesregierung auch zur Frauensprecherin der Volkspartei im Parlament bestellt.

Ein besonderes Anliegen

"Frauenpolitik war mir immer schon ein besonderes Anliegen, was sich auch in meiner Funktion der Landesobfrau der VP-Frauen in Tirol wiederspiegelt“, erklärt Pfurtscheller in einer Stellungnahme. Sie freue sich sehr, gemeinsam mit der neuen Frauenministerin Susanne Raab die Neue Volkspartei nun im Bereich der Frauenagenden vertreten zu können.
Arbeit gebe es genügend. So weist sie etwa auf die dringende Notwendigkeit des Baus eines Frauenhauses oder zumindest von Übergangswohnungen im Tiroler Oberland hin: „Frauen müssen vor Übergriffen besonders geschützt werden. Hier hinken wir im Tiroler Oberland noch sehr hinterher. Das möchte ich gemeinsam mit unserer neuen Frauenministerin und der zuständigen Landesrätin in Tirol ändern“, gibt sich Pfurtscheller motiviert.

„Frauen müssen vor Übergriffen besonders geschützt werden."

NR Elisabeth Pfurtscheller

Breites Betätigungsfeld

Weitere Themen, die auch und ganz speziell aus Frauensicht zu sehen und zu behandeln sind, sieht sie in den Bereichen Pensionen, Pflege und Gesundheit. „Mit der offiziellen Ernennung zur Frauensprecherin habe ich nun eine Plattform, um unsere Vorhaben und Ziele stärker und öfter zu artikulieren, um Bewusstsein zu schaffen und so viele Themen für Frauen zum Besseren wenden zu können“, freut sich Pfurtscheller auf die neue Herausforderung.

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