Narrisch sama
Faschingsumzug in „Haslau“ – Lei Lei

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HASLACH (gawe). 15 Gruppen mit den ausgefallensten Fahrzeugen bewegten sich am Faschingssonntag durch Haslach. Mit ihren bunt fröhlichen Darbietungen machten sie den Ort zur Faschingshochburg im Bezirk. Die Kolonne zog an Hunderten Schaulustigen vorbei ins Ortszentrum. Angeführt wurde der Zug von der Musikkapelle aus „Hasladschi“ mit dem Sultan Klausadschi und den Bauchtänzerinnen. Die Gardemädchen begrüßten Prinzessin Lisa Palula Alicia vom Wunderland und Prinz Benedikt van da Berg. 

Narren waren in Hochform

Auch das Corona Virus war ein Thema. Eine Abordnung der „Staatlichen Kommission für Gesundheitswesen und Familienplanung“ war aus China angereist. Die Haslacher Hippies verkündeten ihr Motto: „Ein Joint am Morgen, ein Tag ohne Sorgen“. Das DJ Team Fuse verteilte nach einem erfolgreichen Banküberfall das Geld. Eine Lösung für das Rauchproblem in der Gastwirtschaft präsentierte der Männer Turnverein: Die fahrbare Raucherinsel wird sicher ein Renner. Neben dem Abschiedskonzert der EAV erfreuten auch noch viele andere musikalische Beiträge die vielen Zuschauer beim närrischen Spektakel. So gaben auch die Wildecker Herzbuben wieder einmal ihren Hit „Herzilein“ zum Besten. Viel Arbeit kommt auf die Jäger zu, da die offizielle Abschusserlaubnis für den Borkenkäfer nun erteilt wurde. Ebenfalls spektakulär: Die Gruppe „Himmel & Hölle“ aus St. Peter, bestehend aus Teilzeit-Engeln und Vollzeit-Teufeln.

Heuer nicht gesichtet

Begeistert von den musikalischen Darbietungen zeigte sich auch ein älterer Herr vor zwei Jahren beim Faschingszug. Gestützt auf seinen Rollator klopfte der ehemalige Musikant den Takt mit dem Gehstock begeistert mit. Bis es ihm plötzlich einfiel: „Kann jemand im Altersheim anrufen, vielleicht suchen sie mich schon?“

Autor:

Werner Gattermayer aus Rohrbach

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