Künstlerehepaar präsentiert zeitgenössische Werke für alle Sinne im Jazzatelier

Petra Fohringer und Stefan Mittlböck-Jungwirth-Fohringer bei der Ausstellungseröffnung.
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  • Petra Fohringer und Stefan Mittlböck-Jungwirth-Fohringer bei der Ausstellungseröffnung.
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ULRICHSBERG (alho). Der aus Nebelberg stammende 41-jährige Künstler Stefan Mittlböck-Jungwirth-Fohringer präsentierte mit seiner Frau Petra Fohringer (40) im Jazzatelier eine Ausstellungseröffnung der besonderen Art, die alle Sinne ansprach: Bilder, verschiedene Abdrücke, eine Bienenwabeninstallation, aber auch eine musikalische Reise standen auf dem Programm. Die Basis für sein Schaffen bildete diesmal ein totes Bienenvolk, welches ihn dazu veranlasste, nach Möglichkeiten zu suchen, dieses dennoch zu porträtieren. Die gesamte Ausstellung steht unter dem Thema „Second hand recollection oder: Erinnerung?“ Petra Fohringer hielt fest: „Durch die permanente Erweiterung und Vernetzung unserer Wahrnehmungsfelder und des Umstandes, dass wir auch durch die ständige Reflexion unserer Umwelt geformt und in unseren Handlungen und Wünschen geleitet werden, wird es für den Menschen umso schwieriger, beinahe unmöglich, sich selbst und seinen Standpunkt zu definieren.“
Die Ausstellung ist bis 21. Dezember, jeweils Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr zu sehen. Mehr Infos: https://www.jazzatelier.at

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