Wild Night: Julbach brannte

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JULBACH (gawe). Das Höllentor wurde geöffnet. Die wilde Jagd zog durch Julbach. Perchten, Engerl und Bengerl, Hexen und andere finstere Gesellen sorgten bei der zweiten Julbacher Wild Night für eine wilde und feurige Show. Aus ganz Österreich waren 350 Höllengestalten angereist. So wurden gesichtet: Die Pfefferbüchsel Berg Teufeln, die Loderlein Teifin, die Dead Angels, die Riada Höllenteifin, die Vöcklabrucker Schlossteufeln, die Nemesis Pass, die Strudengauer Schluchtenteufeln und die Black Demons of Darkness. Auch die Ameisberger Turmteufeln teufelten wieder durch die Nacht. Auch ein Feuerschlucker (oder besser Feuerspucker) zeigte seine Künste. Begehrt für Selfies standen die Perchten geduldig Modell. An brave Kinde verteilte der Nikolaus Zuckerl. Als jüngster Percht war der 14 Monate alte Elias mit von der Partie. Gezogen in seinem Wagerl winkte er seinen Fans von dort aus unermüdlich zu.

Fotos: gawe

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