Radfahren in Salzburg
Stadt lädt zur Teilnahme an VCÖ-Umfrage ein

Bis 2030 soll der Radverkehrsanteil in der Stadt Salzburg auf 30 Prozent steigen. Um dies zu erreichen, braucht es ein Bündel an Maßnahmen, um das Radfahren in der Stadt sicherer und attraktiver zu gestalten. | Foto: Stadt Salzburg/Jakob Prock
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  • Bis 2030 soll der Radverkehrsanteil in der Stadt Salzburg auf 30 Prozent steigen. Um dies zu erreichen, braucht es ein Bündel an Maßnahmen, um das Radfahren in der Stadt sicherer und attraktiver zu gestalten.
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Bis 2030 soll der Radverkehrsanteil in der Stadt Salzburg auf 30 Prozent steigen. Um dies zu erreichen, braucht es ein Bündel an Maßnahmen, um das Radfahren in der Stadt sicherer und attraktiver zu gestalten.

SALZBURG. Die Stadt Salzburg lädt dazu ein, bei der VCÖ-Radfahrumfrage 2026 mitzumachen. Bei der Umfrage geht es darum, wie gut die Bedingungen zum Radfahren sind. Bis 21. Juni 2026 kann bei der Befragung noch mitgemacht werden. 

Bessere Radverbindungen schaffen

Bis 2030 soll der Radverkehrsanteil in der Stadt Salzburg auf 30 Prozent steigen. Um die zu erreichen, braucht es ein Bündel an Maßnahmen, um das Radfahren in der Stadt sicherer und attraktiver zu gestalten. Aus der VCÖ-Umfrage sollen auch wichtige Erkenntnisse für Verbesserungen abgeleitet werden. 

Bis 2030 soll der Radverkehrsanteil in der Stadt Salzburg auf 30 Prozent steigen. Um dies zu erreichen, braucht es ein Bündel an Maßnahmen, um das Radfahren in der Stadt sicherer und attraktiver zu gestalten. | Foto: Stadt Salzburg/Alexander Killer
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„Salzburg hat enormes Potenzial, eine richtig gute Fahrradstadt zu sein. Entscheidend dafür ist Sicherheit: Menschen steigen dann aufs Rad, wenn sie sich im Alltag sicher fühlen. Genau daran arbeiten wir: mit großen, durchgängigen Radverbindungen, aber auch mit den vielen kleinen Verbesserungen, die oft den Unterschied machen. Am Ende geht es auch um die ehrliche Frage: Wie verteilen wir den begrenzten öffentlichen Raum so, dass möglichst viele Menschen gut, sicher und klimafreundlich unterwegs sein können? Es ist noch viel zu tun, aber alle sind motiviert bei der Sache. Die VCÖ-Umfrage ist dafür ein wichtiger Realitätscheck: Sie zeigt uns, wo Salzburg schon gut unterwegs ist und wo wir noch besser werden müssen", betont Planungsstadträtin Anna Schiester. 

Bis 2030 soll der Radverkehrsanteil in der Stadt Salzburg auf 30 Prozent steigen. Um dies zu erreichen, braucht es ein Bündel an Maßnahmen, um das Radfahren in der Stadt sicherer und attraktiver zu gestalten. | Foto: Stadt Salzburg/Jakob Prock
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In die Sanierung und den Ausbau von Radwegen soll in dne kommenden Jahren weiterhin investiert werden, sagt der für den Radwegebau zuständige Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl:

„Wir investieren in den kommenden Jahren viel in die Sanierung und Bau von Radwegen, um das Fahren in der Stadt noch attraktiver zu machen. Je mehr Menschen vom Auto auf das Fahrrad umsteigen, desto besser funktioniert der öffentliche Verkehr und desto weniger Stau gibt es in der Stadt",

so Dankl. 

In der Umfrage des VCÖ werden Themen wie Infrastruktur oder Verkehrssicherheit näher beleuchtet. "Wir möchten gemeinsam mit Salzburgs Radfahrerinnen und Radfahrern erheben, wie gut es sich Salzburg Rad fahren lässt. Die Umfrage beleuchtet die Infrastruktur für den Radverkehr, die Verkehrssicherheit, die Erreichbarkeit der Alltagsziele und auch, wie angenehm das Radfahren im Ort ist“, informiert VCÖ-Expertin Klara Maria Schenk.
Bis zum 21. Juni kann auf der Homepage des VCÖ an der Umfrage teilgenommen werden. 

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