Interkulturell und inklusiv
„Integrations-Fußball-WM“ feiert 20. Jubiläum

Das österreichische Team räumte im Jahr 2025 den dritten Platz ab. | Foto: Mandl/ Sport spricht alle Sprachen
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  • Das österreichische Team räumte im Jahr 2025 den dritten Platz ab.
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Bereits seit 20 Jahren findet die  „Integrations-Fußball-WM“ jährlich statt. Dabei treten die vielfältigen Nationalitäten in Salzburg gegeneinander an und messen ihre Ballkünste. Es gibt sowohl einen Männerbewerb als auch einen Frauenbewerb. Im Jubiläumsjahr 2026 sind bisher die meisten Damenmannschaften vertreten. Gleich sieben Mannschaften stellen sich dem Wettbewerb.

SALZBURG. Der Damenbewerb wird vom Verein „One Ball for all“ und dessen Gründerin Renate Pitterka organisiert. Zum 20. Jubiläum verzeichnet der Verein ein neues Teilnehmerinnen Hoch mit sieben antretenden Mannschaften. Fünf davon setzen sich aus Spielerinnen des Vereins zusammen, zwei Mannschaften sind extern. Bei der Weltmeisterschaft am 27. Juni 2026 ab neun Uhr werden sowohl die Damen als auch die Herren ihr Können unter Beweis stellen und sich gegeneinander messen. Dabei gilt „alle gegen alle“ und wer am ende die meisten Tore erzielt hat darf sich „Integrations-Weltmeisterin oder Meister“ nennen.

Zum 20. Jubiläum verzeichnet der Verein ein neues Teilnehmerinnen Hoch mit sieben antretenden Mannschaften. | Foto: Mandl/ Sport spricht alle Sprachen
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Mehr als Hobby-Fußball

Der Verein „One Ball for all“ und die „Integrations-Fußball-WM“ blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück. Bereits 2014 nimmt Gründerin Renate Pitterka erstmals an der WM teil bevor sie 2024 den Verein „One Ball for all“ gründet.

„Wir sind ein interkultureller, offener und inklusiever Damenverein für Hobby-Fußballerinnen mit verschiedensten Nationalitäten.“
Gründerin von „One Ball for all“, Renate Pitterka.

Erst sind die Damen im Verein nur kurz vor der Weltmeisterschaft zusammengekommen, haben ein paar mal trainiert und sind bei der WM angetreten. Mittlerweile trainieren die fußballbegeisterten Damen zweimal wöchentlich.

Das Team aus Kolumbien freut sich über Rang vier im Jahr 2025. | Foto: Mandl/ Sport spricht alle Sprachen
  • Das Team aus Kolumbien freut sich über Rang vier im Jahr 2025.
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Dabei geht es nicht nur um die Liebe zum Fußball, sondern hauptsächlich um die Gemeinschaft. Besonders für Frauen und Männer, die sozial benachteiligt sind. Für den unermüdlichen Einsatz des Vereins im Hobbyfußball-Bereich und darüber hinaus erhielt „One Ball for all“ den „Social football award“.

Fußball der verbindet

Die „Integrations-Fußball-WM“ hat zum Ziel Menschen sämtlicher Nationen durch Sport zu vereinen und so die Integration zu fördern. Der Herrenbewerb findet am 27. und 28. Juni 2026 am Fußballplatz des Polizeisportverband in der Alpenstraße statt.

Der Verein „One Ball for all“ und die „Integrations-Fußball-WM“ blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück.  | Foto: Mandl/ Sport spricht alle Sprachen
  • Der Verein „One Ball for all“ und die „Integrations-Fußball-WM“ blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück.
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Der Damenbewerb wird am selben Platz am 27. Juni 2026 ab neun Uhr ausgetragen. In den vergangenen Jahren waren die Matches nicht nur spannend, sondern vor allem fair. Ungeachtet der verschiedenen Herkünfte und der Konkurrenz auf dem Feld zeichneten sich die Spiele durch Fairness und Respekt aus. Denn die Sprache des Sports spricht jede und jeder fließend und Fußball kennt bekanntlich keine Grenzen.

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