Günther Androsch liest aus "Verborgene Spuren – Annäherung an eine zerstörte Welt"

EBENSEE. Ausgehend von der Idylle des Salzkammerguts – Ausgangspunkt ist die Traunkirchner „Spitzvilla“ – verfolgt Günther Androsch Spuren jüdischen Lebens. Seine Recherche führt ihn jedoch darüber hinaus: über Linz, nach Rosenberg an der Moldau und schließlich nach Galizien. Dort, wo die Spurensuche seinen Ausgang genommen hat, im Salzkammergut, schließt sich der Kreis. Es ist eine durch den Nationalsozialismus zerstörte Welt. Der gebürtige Welser Günther Androsch arbeitet an der Universitätsbibliother der JKU in Linz.

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