Hohe Besucherfrequenz
Dank an Lions Punschstand Besucher

Lions Puschstand ins Sommerquartier übersiedelt.

Dank der Einnahmen vom Puschstand des Lions Club Bad Ischl konnten mehr als 50 Hilfemaßnahmen getätigt werden.

BAD ISCHL. Mit dem Glöcklertag ist die fünfundzwanzigste Punschsaison des Lions Clubs Bad Ischl zu Ende gegangen. „Die Fensterläden sind dicht gemacht und die Hütte wird wieder ins Sommer-Quartier übersiedeln“ erklärt Standl-Wirt Werner Riener. Das über lange Zeit recht milde Wetter hat in der Jubiläumssaison für eine hohe Besucherfrequenz gesorgt und damit ein recht erfreuliches Gesamtergebnis ermöglicht. „Unsere Fangemeinde hält uns seit vielen Jahren die Treue“ ergänzt Präsident Christof Kravutske, „und dafür möchten wir allen Gästen und Freunden sehr herzlich danken“. Im abgelaufenen Jahr konnten mehr als 50 Hilfsmaßnahmen in Ebensee, Strobl, St. Wolfgang und Bad Ischl getätigt werden: so wurden der Ankauf eines Spezialbettes für ein schwerst behindertes Kind und die Errichtung eines behindertengerechten Treppenliftes unterstützt, ein Integrationskind betreut und eine Initiative aus dem Salzkammergut unterstützt die Hilfe für Frauen in Nepal leistet. Weiters wurden in mehreren Fällen die Kosten des Kinderhortes übernommen und externer Sprachunterricht zur Unterstützung von Volksschulkindern finanziert.

Geld bleibt zu 90 Prozent in der Region

Gerade vor Weihnachten häuften sich die Unterstützungsansuchen bei den Lions, mit den Erträgen von Punschstand und Flohmarkt konnte noch vor den Feiertagen zahlreichen Familien mit Lebensmittelgutscheinen geholfen werden. Zu den erfreulichen Höhepunkten der Jubiläumssaison gehörte eine Spende zweier Damen am Punschstand, die anonym bleiben wollten. Sie überreichten dem Lionsclub ein Kuvert mit mehr als 300 Euro, das für eine Lions Hilfsaktion bestimmt war.
„Es ist mir ein großes Anliegen“, betont Präsident Kravutske, „dass wir neben einigen großen Activities viele kleine Hilfestellungen in den Gemeinden des Salzkammergutes geben können, das Geld bleibt zu gut 90 Prozent in der Region, wo es ja auch erwirtschaftet wurde“. Die Erträge aus dem heurigen Punschstand ermöglichen es auch 2020, weiterhin zu helfen – persönlich, spontan und unbürokratisch und genau dort, wo Hilfe gebraucht wird.

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