"Mehr Glanz" mit Georg Ringsgwandl am 23. April im Lehartheater Bad Ischl

Georg Ringsgwandl kommt am 23. April nach Bad Ischl.
  • Georg Ringsgwandl kommt am 23. April nach Bad Ischl.
  • Foto: Christian Kaufmann
  • hochgeladen von Thomas Kramesberger

BAD ISCHL. "Mehr Glanz" heißt das neue Programm von Georg Ringsgwandl und diesen Glanz wird der "bayerische Bob Dylan", wie die Süddeutsche Zeitung schon vor 20 Jahren schrieb, am Mittwoch, 23. April, um 20 Uhr auch ins Lehartheater Bad Ischl bringen.

Karten für diesen Abend sind im Vorverkauf im Lehartheater, Tel. 06132/21495 bzw. leharkino@aon.at, beim Tourismusverband in der Trinkhalle, Tel. 06132/27577, sowie bei der Salzkammergut-Touristik, Tel. 06132/2400051, erhältlich.

Neues Programm
Wir werkeln alle rechtschaffen vor uns hin, jeder so gut es geht, und doch beschleicht einen immer wieder das Gefühl, es könnte besser sein. Mehr Anerkennung in der Arbeit, die Kinder fitter in der Schule, die Frau freundlicher, der Mann ordentlicher, die Figur besser. Es könnte runder laufen im Leben, alles etwas mehr leuchten. Die Fernsehschauspielerin möchte eine Rolle, in der sie besser herauskommt, die Sachbearbeiterin im Umweltreferat aber auch, beim Schönheitschirurgen könnte es besser klappen (bei dem besonders...), aber auch der Obdachlose arbeitet an der Verbesserung seiner Lage: er gönnt sich eine neue Zeitung für seinen Platz über dem Lüftungsschacht. Der Kardinal möchte Papst werden und der Papst in den Ruhestand.

Darum geht es im neuen Programm: eigentlich haben wir es alle besser verdient. Unser Leben sollte strahlender sein: Mehr Glanz.

Nach zehn Alben und fünf Musiktheaterstücken gilt er als "einer der ganz Großen" (Der Tagesspiegel, Berlin). Seine Konzerte sind immer noch abgedrehte Vorstellungen, inzwischen aber musikalisch ausgeschlafene Programme: "Ein Paradiesvogel, der immer gekonnter fliegt." (Hannoversche Allgemeine)

Die neuen Interpretationen seiner alten Songs beweisen die Entwicklung des einstigen Kleinkünstlers zum großen Popmusiker, sagt die SZ heute.
Daran sind auch die jungen Musiker beteiligt, die den Sound der Band mit Stilelementen des 21. Jahrhunderts bereichern.

Autor:

Thomas Kramesberger aus Oberösterreich

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