Visualisierungen & Bauzeitplan
Neue Standseilbahn für Hallstatt

Visualisierung Salzwelten Hallstatt: Die neue Gondel aus Glas ist in der Nacht mit Beleuchtung unterwegs. | Foto: Hasenauer.ARCHITEKTEN
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  • Visualisierung Salzwelten Hallstatt: Die neue Gondel aus Glas ist in der Nacht mit Beleuchtung unterwegs.
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Am 3. April wurde das Konzept für die neue Standseilbahn für Hallstatt vorgestellt, ein Gemeinschaftsprojekt der Salzwelten, des Architekturbüros Hasenauer.Architekten und der Doppelmayr Gruppe.

HALLSTATT. Mit dieser neuen Seilbahn soll ab Juni 2026 die Kapazität von derzeit 24 auf 60 Personen pro Fahrt erhöht werden, um den steigenden Anforderungen des Tourismus gerecht zu werden. Das Gesamtprojekt dient der touristischen Weiterentwicklung und Zukunft der Salzwelten am Standort Hallstatt.

Visualisierung der neuen Talstation Salzwelten Hallstatt mit Holz- und Glasfront. | Foto: Hasenauer.ARCHITEKTEN
  • Visualisierung der neuen Talstation Salzwelten Hallstatt mit Holz- und Glasfront.
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Das architektonische Konzept sorgt dafür, dass sich die Talstation harmonisch in die UNESCO-Welterbelandschaft integriert. Die Talstation wird großzügig und lichtdurchflutet gestaltet und wird eine Nutzfläche von 1.500 m2 haben. Bereits der Zugang zur Bahn wird inszeniert und so den Gästen einen kurzweiligen Besuch bescheren. Auf dem Berg angekommen, erwartet die Gäste dann eine großzügige Aussichtsterrasse, die einen spektakulären Blick auf Hallstatt, den Hallstätter See und die umliegenden Berge bietet. Zudem wird die Bergstation durch ein Gastronomieangebot ergänzt.

Kurt Thomanek (Vorstand Bergbau und Tourismus Salinen Austria AG), Torsten Pedit (Geschäftsführung Salzwelten), Barbara Winkelbauer (Geschäftsführung Salzwelten), Sigrid Aigner (Hasenauer.ARCHITEKTEN), Michael Leithinger (Vertriebsleiter Carvatech), Marcel Nussbaumer (Leiter Verkauf & Marketing Garaventa AG) und Peter Untersperger (Vorstandsvorsitzender Salinen Austria AG). | Foto: Thomas Sattler
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Die bestehende Bahn ist noch bis zum 31. August in Betrieb, und auch das Salzbergwerk in Hallstatt kann bis dahin besucht werden. Anschließend stehen die Salzwelten Salzburg und Altaussee als Alternative zur Verfügung.

Bauzeitplan im Überblick

  • 15. April 2025: Beginn der Bauarbeiten für die 43 Stützenfundamente sowie für die Fundamente der Steinschlag- und Lawinenschutzbauten
  • 22. Apirl 2025: Beginn der Abbrucharbeiten und Baubeginn der Bergstation sowie Abbau der Zwischenhalle an der Talstation
  • 5. Mai 2025: Archäologische Grabungsarbeiten im Bereich der Talstation für eine Dauer von sechs Wochen
  • 1. Juli 2025: Bau des neuen Trafogebäudes (SAAG) im Bereich der derzeitigen Garagen.
  • 1. August 2025: Schließung des Shops und Abbruch des Shop-Gebäudes an der Talstation
  • 18. August 2025: Baubeginn der neuen Talstation
  • 1. September 2025: Einstellung des Seilbahnbetriebs, Demontage der alten Seilbahn und Beginn des Neubaus.
  • Juni 2026: Geplante Eröffnung der neuen Seilbahn
Visualisierung Salzwelten Hallstatt: Die neue Gondel aus Glas ist in der Nacht mit Beleuchtung unterwegs. | Foto: Hasenauer.ARCHITEKTEN
Visualisierung der neuen Talstation Salzwelten Hallstatt mit Holz- und Glasfront. | Foto: Hasenauer.ARCHITEKTEN
Kurt Thomanek (Vorstand Bergbau und Tourismus Salinen Austria AG), Torsten Pedit (Geschäftsführung Salzwelten), Barbara Winkelbauer (Geschäftsführung Salzwelten), Sigrid Aigner (Hasenauer.ARCHITEKTEN), Michael Leithinger (Vertriebsleiter Carvatech), Marcel Nussbaumer (Leiter Verkauf & Marketing Garaventa AG) und Peter Untersperger (Vorstandsvorsitzender Salinen Austria AG). | Foto: Thomas Sattler
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