Jänner Rallye
Fieber und technische Defekte bremsten Gerhard Aigner

Gerhard Aigner mit dem Skoda Fabia R5 bei der Jänner Rallye 2020.
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  • Gerhard Aigner mit dem Skoda Fabia R5 bei der Jänner Rallye 2020.
  • Foto: Daniel Fessl
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

Vorchdorfs Rallye-Ass Gerhard Aigner startete nach einer 10-monatigen Rennpause in seine Lieblingsrallye, die Jänner Rallye im Raum Freistadt. Trotz Fieber und einiger kleiner Defekte konnte Aigner letztlich den 6. Gesamtplatz erfahren.

FREISTADT. Wie schon im Vorjahr bekam Aigner vom BRR-Team Raimund Baumschlager einen topausgestatteten Skoda Fabia R5 evo zur Verfügung gestellt. Zusammen mit seinem Beifahrer Pirmin Winkelhofer sollte ein Spitzenplatz herausschauen. Die Jänner Rallye führte heuer über 14 Sonderprüfungen – 67 Starter boten den rund 120.000 Zusehern abermals eine tolle Show.

Fieber beeinträchtige Vorbereitung

Ehe die ersten Sonderprüfungskilometer gefahren werden konnten, hatten die Starter die Möglichkeit, mit normalen Serienautos die Sonderprüfungen zu befahren und mit dem „Aufschrieb“ jene Angaben zu den Kurvenradien und Beschaffenheit der Strecke zu notieren. Dabei machte vor allem eine Mandelentzündung und Fieber dem Vorchdorfer die größten Probleme.

Getriebe und Reifen als „Spielverderber“

Solide startete Aigner in die ersten Sonderprüfungen, obwohl seine körperlichen Probleme vor allem bei den längeren Etappen zu spüren waren. Da es immer wieder vereinzelt Schaltprobleme gab, musste Aigner noch am ersten Tag das Getriebe seines Skoda Fabia R5 tauschen. Bei der Nachtprüfung touchierte Aigner mit einem Randstein, was leider einen „Platten“ zu Folge hatte und er die letzten Kilometer mit dem „Plattfuß“ absolvieren musste.

Verbesserung bis auf sechsten Rang

Am zweiten Wertungstag konnte sich Aigner sukzessive im Gesamtklassement vorarbeiten. Dreimal drittbeste Zeit bei den Sonderprüfungen brachten Aigner noch auf den sechsten Gesamtrang. Der Sieg ging an Neubauer/Ettel. „Wenn man ganz vorne mitspielen will, sollte man nicht krank sein, keine Fehler machen und vor allem keine 10-monatige Rennpause gehabt haben", so das Resümee des Vorchdorfers. „Dennoch hat es wieder riesig Spaß gemacht und wenn ich die Mittel aufbringe, möchte ich auf jeden Fall weiterfahren und wieder weiter vorne dabei sein.“

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Gerhard Aigner
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