Ein Jahr Pfarre Engelszell-Peuerbach
14 Pfarrgemeinden feierten Gründung
- Zahlreiche Gläubige füllten am Sonntag die Stiftskirche Engelszell. Die Pfarre Engelszell-Peuerbach beging ihr einjähriges Gründungsfest mit einem feierlichen Gottesdienst.
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Die 2025 neu gegründete Pfarre Engelszell-Peuerbach feierte am 13. September 2026 mit einem Festgottesdienst im Stift Engelszell ihr Gründungsfest. Gläubige aus 14 Pfarrgemeinden kamen zusammen, um die Fusion zu begehen. Höhepunkt war eine gemeinsame Tauferneuerung mit Weihwasser aus allen beteiligten Kirchen.
ENGELHARTSZELL. Zahlreiche Gläubige füllten am Sonntag die Stiftskirche Engelszell. Die Pfarre Engelszell-Peuerbach beging ihr einjähriges Gründungsfest mit einem feierlichen Gottesdienst. Pfarrer Johann Padinger zelebrierte die Messe, Pastoralvorständin Elisabeth Lamplmayr hielt gemeinsam mit ihm die Predigt. Kinder führten den Einzug an und feierten anschließend eine eigene Kinderkirche in der Stiftskapelle.
- Vertreter aller 14 Pfarrgemeinden brachten Weihwasser aus ihren Heimatkirchen mit. Die Organisatoren führten das Wasser zu Beginn der Feier zusammen und gaben es anschließend wieder an die einzelnen Gemeinden zurück.
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Weihwasser als Symbol der Einheit
Einen besonderen Moment erlebten die Teilnehmer bei der Tauferneuerung. Vertreter aller 14 Pfarrgemeinden brachten Weihwasser aus ihren Heimatkirchen mit. Die Organisatoren führten das Wasser zu Beginn der Feier zusammen und gaben es anschließend wieder an die einzelnen Gemeinden zurück. Die symbolische Handlung machte die Verbundenheit durch die Taufe sichtbar.
- Ein großer Chor mit Sängern aus der gesamten Pfarre gestaltete den musikalischen Rahmen.
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Großer Chor mit Sängern aus gesamten Pfarre
Ein großer Chor mit Sängern aus der gesamten Pfarre gestaltete den musikalischen Rahmen. Unter der Leitung von Josef Schmidauer brachten sie Teile der Messe von Alfred Hochedlinger sowie weitere Chorliteratur zur Aufführung. Nach dem Gottesdienst lud Verwaltungsvorständin Tamara Eichlberger in den Stiftshof ein.
- Die Fotoausstellung "Die Kirche ist weiblich" zog in den Wochen vor dem Fest viele Besucher an. Die Schau in der Stiftskirche setzte sich mit den Rollen von Frauen in Kirche und Gesellschaft auseinander.
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Fotoausstellung und Pilgerwege
Die Fotoausstellung "Die Kirche ist weiblich" zog in den Wochen vor dem Fest viele Besucher an. Die Schau in der Stiftskirche setzte sich mit den Rollen von Frauen in Kirche und Gesellschaft auseinander. Mehrere Teilnehmer machten sich zu Fuß oder mit dem Rad auf den Weg nach Engelszell und erlebten so den Gedanken des gemeinsamen Unterwegsseins.
Die neue Pfarre vereint Menschen aus unterschiedlichen Orten unter dem Leitgedanken: "Wir schauen aufeinander, nehmen vieles gemeinsam in die Hand und gehen miteinander im Glauben voran." Das Fest setzte ein Zeichen für den Zusammenhalt in der Region.
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