Diskuswurf
Weißhaidinger stellt neuen Rekord auf

Lukas Weißhaidinger wirft den Diskus auf eine neue Rekordweite.
  • Lukas Weißhaidinger wirft den Diskus auf eine neue Rekordweite.
  • Foto: Ewald Kahlbacher
  • hochgeladen von David Ebner

Lukas Weißhaidinger gelang in Eisenstadt mit 69,04 Meter eine neuen, österreichischen Rekord auf. 

TAUFKIRCHEN/PRAM. 1115 Tage musste das Diskus-Ass auf einen neunen Rekord warten. "Das hätte ich nie und nimmer für möglich gehalten", strahlte Weißhaidinger. "Aber Rekorde kann man nicht planen, die passieren eben." Der 29-jährige Taufkirchner stellte beim Austrian Top-Meeting in Eisenstadt einen neuen österreichischen Diskus-Rekord mit 69,04 Meter auf, verbesserte seine alte Bestmarke von 20. Mai 2018 aus Rehlingen (GER) um sechs Zentimeter. "Dabei habe ich innerhalb einer Woche drei Meetings bestritten. Ich wäre ehrlich gesagt schon mit 66 Metern richtig zufrieden gewesen", strahlte der Weltranglisten-Dritte. In St. Pölten hatte er noch einen 69-Meter-Wurf denkbar knapp übertreten. Der Wurf in Eisenstadt war gültig.

Rasenziegel als "Trophäe"

Auf die Frage, ob er nach dem Rekordwurf, der ja um 21.30 Uhr stattgefunden hat, noch genügend Energie zum Feiern hatte, meinte der Taufkirchner:  "Zum Anstoßen schon. Aber vorher habe ich noch den Rasenziegel ausgestochen, exakt dort, wo der Diskus gelandet ist. Das Stück Rasen aus Eisenstadt bekommt bei mir einen Ehrenplatz. Was das Feiern betrifft: Ich trinke während der Freiluft-Saison keinen Alkohol. Schon gar nicht in der Olympia-Saison. Einzige Ausnahme: Wenn ich Rekord werfe oder eine Medaille hole. Also ein Schluck Bier als Belohnung durfte in diesem Moment schon sein. Man muss Feste feiern, wie sie fallen.“  

"Das ist definitiv der beste Lukas Weißhaidinger aller Zeiten."

"Ich bin irrsinnig stolz auf Lukas. Dass er trotz Müdigkeit solche Weiten schafft, ist einfach famos und zeigt uns, dass wir am richtigen Weg für Tokio sind", betont Coach Gregor Högler. Nachsatz: "Das ist definitiv der beste Lukas Weißhaidinger aller Zeiten."

Anzeige
AK und AEC widmen sich der Zukunft der Arbeit

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Digitalisierte Arbeit

Die Beschäftigten im Handel spüren die Digitalisierung schon jetzt hautnah: Scan-ner-Kassen, die alle Daten aufzeichnen und Kassierer/-innen zu gläsernen Mitar-beitern/-innen machen. Selbstbedienungskassen, die Arbeitsplätze kosten. Massive Konkurrenz durch Online-Handel – gerade jetzt verstärkt in der Pandemie. Diese massiven Veränderungen führen zu großen Sorgen bei den Handelsange-stellten: Habe ich morgen noch meinen Arbeitsplatz? Erledigt meine Arbeit bald der Computer? Werden unsere...

Anzeige
Auch das kann Arbeit der Zukunft sein: AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer (rechts) und AEC-Chef Gerfried Stocker präsentieren ein Exoskelett, das bei schweren Arbeiten unterstützen kann.

AK-Future Days 2021
Arbeit der Zukunft: Um 1 Euro in das Ars Electronica Center

Arbeit ist ein wesentlicher Aspekt, über den wir uns als Menschen definieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Digitalisierung eine große Herausforderung für die Beschäftigten ist. Viele Fragen werden aufgeworfen: Wie könnte Arbeit in Zukunft aussehen? Wie kann diese weitreichende Veränderung so fair wie möglich gestaltet werden? Die Sonderausstellung "Die Arbeit in und an der Zukunft" im Linzer Ars Electronica Center (AEC) nähert sich diesen Themen in vier Bereichen. Für Mitglieder...

Anzeige
Die Supermarkt-Kassen: Ein typisches Beispiel für die zunehmende Digitalisierung im Handel.

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt

Ein Schwerpunkt der AK-Future Days ist der Handel. Die erste Veranstaltung gibt es am Donnerstag, 17. Juni, von 16.30 bis 19.30 Uhr. Sie heißt „Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt“. Interessierte können zuhause vor Ihrem Computer einen informativen Vortrag und spannende Diskussionen erleben. Und sie können selbst auch an der Diskussion teilneh-men. Mit dabei sind als Experten: Anton Salesny von der Wirtschaftsuniversität Wien („Handel/Supermarkt der Zukunft“), Dominik...

AK und AEC widmen sich der Zukunft der Arbeit
Auch das kann Arbeit der Zukunft sein: AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer (rechts) und AEC-Chef Gerfried Stocker präsentieren ein Exoskelett, das bei schweren Arbeiten unterstützen kann.
Die Supermarkt-Kassen: Ein typisches Beispiel für die zunehmende Digitalisierung im Handel.

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Aktuell

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!




Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen