Die Wurmkiste gibt's jetzt auch fürs Land

David Witzeneder ist überzeugt von seinem "Hungry Bin". In der Tonne zersetzen 2000 Würmer täglich 2 Kilogramm Biomüll. | Foto: Witzeneder
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  • David Witzeneder ist überzeugt von seinem "Hungry Bin". In der Tonne zersetzen 2000 Würmer täglich 2 Kilogramm Biomüll.
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ANDORF (ska). Mit seiner Kiste voller Würmer, die Biomüll in städtischen Wohnungen kompostieren, hat der Andorfer die Aufmerksamkeit des CSR-Circle auf sich gezogen.

"CSR, kurz für Corporate Social Responsibility, steht für einen freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht", erklärt Witzenender und nennt das Umstellen auf Ökoenergie, Bio-Mittagessen in der Kantine und Elektrofirmenautos. Einmal im Jahr wählt der CSR-Circle die 20 nachhaltigten Gestalter Österreichs – Firmen, die duch innovative und zukunftsweisende Ideen Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen bieten.

2000 Würmer im Hungry Bin

Die Wurmkiste von Witzenender etwa ist speziell für Stadtmenschen konzipiert. Als Hocker "getarnt" zersetzen Würmer in der Kiste den Biomüll, der in einem Wohnungshaushalt anfällt. Seit neuestem bietet Witzeneder außerdem eine Wurmkiste aus Kunststoff an – den Hungry Bin. "Eine feine Lösung für Menschen am Land denen ein Komposthaufen zu viel Arbeit bereitet oder kein Platz dafür ist und die dennoch nicth auf ausgezeichneten Humus verzichten wollen", erklärt der Andorfer. Täglich vertilgen die 2000 Würmer im Hungry Bin bis zu zwei Kilogramm Biomüll.

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