Trinkwasserqualität in Gmünd in Gefahr?
Mein Bericht aus August 2019. Zum 2. Mal in einem Jahr Trinksperre, Meine neuesten Ergebnisse der Nachforschungen Trinkwasserqualität seit 2015

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Schon 2015/16 machte ich auf eine starke Verunreinigungen durch Moos- und Algenbildung im Gmündner Trinkwasser und im Landfraßbach, aufmerksam. Alles im Normalbereich die Antwort der Behörden. Im Herbst 2018 wurde die Entnahme wochenlang wegen hoher Kolibakterienkonzentration gesperrt. (Jauchengeruch?). Meine Nachforschungen dürften die Behörden verärgert haben. Seit mehr als 40 Jahren 
fangen wir das Trinkwasser, das nicht gebraucht wird und in den Bach läuft auf und leiten es mit einem 1 Zoll Schlauch im Steilhang des Landfraßbaches ca. 80m bis auf unser Grundstück. Die letzten 30m davon liegen in öffentlichem Grund vergraben. Hierfür ist nun eine wasserrechtliche Bewilligung und ein Gemeinderatsbeschluss fällig. Das ersessene Servitutsrecht auf privatem Grund wurde uns vom Bauern und der Behörde widerrechtlich entzogen. Da sich die behördlichen Verhandlungen seit 2015 hinziehen, habe ich mir erlaubt, das zu bemängeln. Daraufhin kam eine Strafverfügung an meine Frau mit € 400,-, wegen fehlender Bewilligung für 25m ??? vergrabenen Gartenschlauchs. Wir wurden gezwungen, statt Drainagewasser nun Trinkwasser zum Gartengießen zu verwenden. Doch nun weiter zur Wasserqualität. Sehen Sie sich die Bilder an. Was ist die Ursache dafür, das der Bach im Bereich der Quellschachtfassung und der beiden Trinkwasserhochbehälter total vermoost ist? Aus einem Rohr kommt ekelhafter Schlamm, wie aus einem Jauchenrohr und fließt in den Bach. Ein Rohr ist überwuchert mit Moos, darunter ekelhafter Schlamm, sieht aus wie ein stark verwestes Tier. Der Vordergrund und die Rohre wurden von mir jedes Jahr gereinigt. Diese Hochbehälter sind umgeben von Wiesen, auf denen übermäßig stark gemistet und Jauche aufgebracht wird. Nur ca. 200m² wurden mitten drin als Quellschutzgebiet ausgewiesen.
Würden Sie dieses Wasser Ihren Kindern, ohne Vorbehalt zum Trinken geben?

Autor:

Fritz Pirker aus Spittal

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