Stelldichein der Künstler in der Künstlerstadt

Walter Marin wird von Margarete Miklautz verabschiedet
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GMÜND. Zu einem Stelldichein von Künstlern geriet die Finissage der Mai-Ausstellung von Walter Marin in der Altstadtgalerie. Der aus dem italienischen Treviso stammende Architekt, Maler und Bildhauer, dessen dreidimensional anmutenden tizianischen Frauengestalten wie auch Musiker-Porträts in seinem Gmünd-Debüt einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wurde von seinem Lehrer Ernesto Marchesini, der noch bis Ende Juni im Döbriacher "Seefischer" ausstellt, und dessen Gattin Francesca begleitet. Die kurze Laudatio hielt Galeristin und Antiquitätenhändlerin Margarete Miklautz, die auch die italienischen Künstler betreut.

Willkommen geheißen wurden zugleich Petra Mühlmann-Hatzl, Gastkünstlerin im Internationalen Gastatelier im Maltator, sowie die Einheimischen Karin Klimbacher und Ruth Rindlisbacher, die demnächst im Kunsthandwerkshaus Gmünd ausstellen. Schon präsent in der Altstadtgalerie Gmünd ist Fotografin Eva Staber, die wegen ihres eigenen Geburtstages verhindert war.

Weitere Besucher waren aus der Künstlerstadt Stadtrat Hubert Rudiferia, von der Kulturinitiative Gemeinderat Hannes Krämmer, Stadtarchivar Anton Fritz, Birgit Bachmann, Isolde Schaubach, Astrid Perauer, Schriftsteller Bernhard Regenfelder und der jüngst hinzugezogene Künstler Waldemar Gstallnig, aus Spittal Eva-Maria Brandner und aus Villach der Künstler Johann "Jowi" Wieltsch. Äußerst anspruchsvoll auf einem Hang begleitete Roland Zipfel ("Ziro") musikalisch das Künstlertreff.

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