Kolbnitz
Bergretter besuchten Flugretter

Die Abordnung der Bergretter aus Kolbnitz zeigte sich speziell vom supermodernen NAH-Hubschrauber der ARA Flugrettung beeindruckt.
  • Die Abordnung der Bergretter aus Kolbnitz zeigte sich speziell vom supermodernen NAH-Hubschrauber der ARA Flugrettung beeindruckt.
  • Foto: ARA/KK
  • hochgeladen von Thomas Dorfer

Die Bergrettung Kolbnitz besuchte die Kollegen der ARA Flugrettung in Fresach und man tauschte gegenseitig Know How aus.

KOLBNITZ, FRESACH. Wenn die Crew der ARA Flugrettung alarmiert wird, stehen meist auch andere Rettungsorganisationen vor Ort im Einsatz. Immer öfter müssen die Flugretter zu Unfällen im alpinen Bereich ausrücken. Bei diesen Einsätzen werden sie dann häufig von den Frauen und Männern der Bergrettung Kärnten tatkräftig unterstützt. Damit im Ernstfall das Zusammenspiel der Rettungskräfte perfekt funktioniert, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn sie wissen, wie die Arbeit der ARA- Flugretter vor Ort abläuft. Denn wenn der Notarzthubschrauber anschwebt, bleibt kaum Zeit zum Nachdenken, da sollte jeder Handgriff und jedes Handzeichen sitzen. Um dieses Zusammenspiel im alpinen Bereich weiter zu perfektionieren, hat die Ortsstelle der Bergrettung Kolbnitz kürzlich die Station der ARA Flugrettung besucht und dort bei einem „Fortbildungsabend“ einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Die 14-köpfige Abordnung unter der Leitung von Hannes Oberhuber zeigte sich vom Gesehenen beeindruckt. „Von so einem Austausch profitieren beide Seiten. Wir Bergretter haben von diesem Besuch jedenfalls enorm viel mitgenommen“, so Oberhuber.

Know How Austausch

Das Hauptaugenmerk der Exkursion nach Fresach galt den Themenkreisen „Medizin“ und „Cockpit“. Die ARA Flugrettung mit ihrem Schulungsteam Markus Winkler (Stationsleiter), Michael Ferchland (Pilot), Wolfgang Linzer (Windenoperator), Werner Nagele (Notarzt) und Mario Trieb (Flugretter) versorgte die Bergrettungskollegen mit wichtigen Infos und aktuellen Tipps. „Wir haben jede Menge Know how ausgetauscht. Speziell bei Einsätzen im alpinen Gelände ist es ein Riesenvorteil, wenn die Rettungskräfte abgestimmt agieren und sich blind aufeinander verlassen können“, weiß Markus Winkler.

Autor:

Thomas Dorfer aus Spittal

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