Sachsenburg
Der Salzkofler Herrgott sucht noch Gönner

Der Seebodner Holzkünstler Gerhard Pollak investierte drei Monate Arbeitszeit in das Holzkreuz mit Kruzifix in Zirbe
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  • Der Seebodner Holzkünstler Gerhard Pollak investierte drei Monate Arbeitszeit in das Holzkreuz mit Kruzifix in Zirbe
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SACHSENBURG. Rund 5.000 Euro kostet die Errichtung eines Marterls am Salzkofel. Hüttenwirt und Diakon Robert Graimann sucht dafür noch Spender.

Wegkreuz am Salzkofel

Im Vorjahr wurde die Idee geboren, bei der Salzkofelhütte ober Sachsenburg ein schönes Wegkreuz zu errichten, das den Wanderern am Kreuzeck Höhenweg und den Almleuten Kraft und Schutz gibt. Dafür wurde von der Pusarnitzer Almgemeinschaft ein zehn Quadratmeter großes Almgrundstück, rund 100 Meter vor der Salzkofelhütte, am Beginn des Weges zum Salzkofel zur Verfügung gestellt, auf dem das rund drei Meter hohe, kunstvoll gestaltete Wegkreuz mit der Bezeichnung „Beim Herrgott“ stehen soll.

"Stück vom Paradies"

Für Initiator Diakon und Hüttenwirt der Salzkofelhütte Robert Graimann ist der Standort des Marterls ein Stück vom Paradies, der damit auch einen hohen spirituellen Wert bekommt.
Die Gesamtkosten plus Errichtung werden mit rund 5000 Euro beziffert, wobei der Seebodner Holzkünstler Gerhard Pollak beinahe drei Monate Arbeitszeit in das aufwendig geschaffene Holzkreuz mit Kruzifix in Zirbe investierte. Die Aufstellungsarbeiten sollen noch vor dem 15. August erfolgen, denn an diesem Datum soll beim jährlichen Almkirchtag das Wegkreuz ökumenisch gesegnet werden.

Mit Spenden finanziert

Was allerdings fehlt, sind noch rund 3.000 Euro, die ausschließlich durch Spenden hereinkommen sollen. Daher bitten die Hüttenleute der Salzkofelhütte noch um entsprechende Spenden, damit das Kreuz heuer tatsächlich seiner Bestimmung übergeben werden kann. Auch wird laut Graimann zur Erhaltung des Wegkreuzes der Verein „Freunde des Herrgottes“ gegründet, zu dem interessierte Mitglieder gerne aufgenommen werden.
„Die Namen der Spender mit einem größeren Betrag werden mit einem gravierten Schild am Wegkreuz angebracht, was aber nicht unbedingt sein muss, denn manche wollen auch anonym bleiben“, meint der Diakon.

Spenden mit dem Kennwort „Beim Herrgott“ werden auf dem Konto mit der IBAN AT65 2070 2000 0106 7404 dankend entgegengenommen. 

Fotos: Graimann

Autor:

Verena Niedermüller aus Spittal

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