Vereine sind für Kinder nicht genug

Bei der Podiumsdiskussion in Möllbrücke: Gerald Preimel, Franz Hartlieb und Günter Krammer (von links)
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  • hochgeladen von Astrid Waldner

LURNFELD. Bei der WOCHE-Podiumsdiskussion in Möllbrücke lagen Kindergarten, Jugend und Bildung hoch im Kurs. Nach konkreten Schritten, um die Jugend anzusprechen, zu fördern und im Ort zu behalten sowie einem Weiterausbau der Kinderbetreuung wurde gefragt.
Gerald Preimel meint mit den rund 30 Vereinen fände jedes Kind eine Betätigung. Kinderbetreuung sei ein Thema von ihm und der Kindergarten sei zeitlich zu besetzen.
Günter Krammer kämpfe schon seit 2009 für eine Wiedereröffnung des Skaterparks.
Franz Hartlieb will Startwohnungen zur Verfügung stellen, damit junge Leute in Lurnfeld leben bleiben. Mit den Vereinen seie man laut ihm ebenfalls am richtigen Weg.
Zum Kindergarten meint er, man könne Kooperationen mit den anderen Gemeinden machen. „Bei genügend verpflichtenden Anmeldungen kann ich mir aber auch vorstellen, die Kinderbetreuung für jene unter drei Jahren oder auch für die Nachmittagsbetreuung auszuweiten“, so Hartlieb.

Nicht nur Vereine
Auch die Frage nach einem ordentlicher Spielplatz im Schatten und einem konkreten Angebot für die Jugend außer den Vereinen wurde laut.
Hartlieb meint , die Vereine leisten gute Jugendarbeit, wird aber der Wunsch nach mehr Angebot laut, sei er offen dafür. In Sachen Kinderspielplatz gibt er zu, es besteht Handlungsbedarf.
Hier will Preimel gemeinsam mit der Bevölkerung arbeiten. Er fordert Mütter auf, mit ihm zu reden und Wünsche für Kinderspielgeräte kund zu tun. Das Thema Schatten am Spielplatz bleibt offen, nur Preimel meint: „Es war bisher noch nie ein Thema, der Grund gehört nicht uns, aber dann müssen wir ein Haus bauen, in das man hineingehen kann.“
In Richtung kulturelles Angebot für Junge abseits der Vereienen will Krammer arbeiten.
Ein weiteres großen Anliegen der Bevölkerung war die Erhaltung der Volksschule in Pusarnitz. Krammer wisse um das Problem. „Ich weiß auch von einer Elterninitiative, der noch nicht genug Gehör geschenkt wurde“, so Krammer. Dieses Problem müsse dringend geklärt werden.
Laut Hartlieb sei die Gemeinde darum bemüht beide Schulen zu behalten.

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Autor:

Astrid Waldner aus Spittal

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