21.12.2017, 16:12 Uhr

ÖSV-Speed-Ladies trainieren im Skigebiet Bad Kleinkirchheim

Roland Assinger (ÖSV-Cheftrainer der Damen), Michael Steiner (Co-Trainer), Ursula Gugganig (Physiotherapeutin), Tamara Tippler, Hansjörg Pflauder (Vorstand Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen) Cornelia Hütter, Christoph Wolfsberg (Servicemann), Stephanie Venier, Andreas Hochwimmer (Konditionstrainer) (Foto: KK/Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen/Perauer)

Die "Weltcup-Abfahrt Franz Klammer" gehört heute und morgen den schnellsten Damen im Land. Trainiert wird in der Disziplin Super-G und für das im Jänner stattfindende Weltcup-Wochenende in den Kärntner Nockbergen.

BAD KLEINKIRCHHEIM. Vor der kurzen Weihnachtspause nutzen die ÖSV Damen die ausgezeichneten Bedingungen im Skigebiet Bad Kleinkirchheim, um ihre technischen Fähigkeiten zu perfektionieren.

Cheftrainer Roland Assinger lässt heute, Donnerstag,  Ursula Gugganig, Tamara Tippler, Cornelia Hütter und Stephanie Venier auf der praktisch schon "rennfertigen" Piste, trainieren, wo am 13. Jänner die Abfahrt und am 14. Jänner der Super-G gefahren werden. Morgen, Freitag, stoßen noch Ramona Siebenhofer und Nicole Schmidhofer dazu. "Dank der ausgezeichneten Witterungslage und den zeitgerechten Vorbereitungen des Beschneiungs- und Präparierungsteams sind wir in der Lage den Speed-Ladies eine perfekte Piste zu bieten", freut sich Hansjörg Pflauder, Vorstand der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen.

Höchste Konzentration vom Start bis ins Ziel

Beim Super-G zeigt die "Weltcup-Abfahrt Franz Klammer" zwischen dem Start auf 1.588 Meter Höhe und dem Ziel jede Menge schwieriger Passagen, die spannende Wettkämpfe garantieren. "Beim heutigen und morgigen Training werden die herausfordernden Übergänge und Neigungen fokussiert", so Roland Assinger, Cheftrainer der ÖSV-Damen. "Die Läuferinnen sind gefordert vom Start bis ins Ziel".

Endspurt bei den Vorbereitungen

Nach dreijähriger Pause fiebert Bad Kleinkirchheim dem Rennwochenende entgegen. Ein Dank gilt auch den zahlreichen Helfern aus ganz Kärnten die hier im Einsatz sind und über die gesamten Weihnachtsfeiertage auf Hochtouren arbeiten. "Organisatorisch ist man in den letzten Zügen – wir blicken einem sportlich spannenden Rennwochenende entgegen", freut sich Peter Pertl, Chef des örtlichen OK.
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