St. Pöltens Bergretter erklommen das Rathaus

365 Tage im Jahr ist die Bergrettung freiwillig im Einsatz. Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es unter www.bergrettung-stpoelten.at
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ST. PÖLTEN (red). Was viele nicht wissen: St. Pölten hat nicht nur einen Eisberg, sondern auch eine eigene Bergrettung. Aktuell gehören der Ortsstelle St. Pölten 24 aktive Männer und Frauen an.
„Unsere Bergretterinnen und Bergretter stehen 365 Tage im Jahr rund um die Uhr bei jedem Wetter freiwillig und unentgeltlich bei Unfällen im unwegsamen und alpinen Gelände bereit. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, hält Bürgermeister Matthias Stadler beim Besuch der Bergretter-Abordnung im Rathaus fest.

Über die Bergrettung St. Pölten

Die Ortsstelle St. Pölten wurde 1923 als Nebenstelle des alpinen Rettungsausschusses Wien gegründet. 1927 wurde sie Ortsstelle des alpinen Rettungsausschusses. 1938 erfolge die Arbeitsgebietszuweisung "Tirolerkogel" - zwischen Annaberg und dem Eibl in Türnitz - welche bis heute gilt. 1943 konnte die Diensthütte Österleinbrunn eröffnet werden. Von dort aus wird in der Skisaison (Dez. bis März) an Wochenenden und Feiertagen Bereitsschafts- und Streifendienst durchgeführt - sofern Schnee liegt. Im Sommer werden andere Ortsstellen bei Streifengängen und Sucheinsätzen – etwa in den Ötschergräben - unterstützt.

365 Tage im Jahr ist die Bergrettung freiwillig im Einsatz. Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es unter www.bergrettung-stpoelten.at
Erich Winter, Reinhard Wilthaner, Silvia Scharnagl, Gerhard Kraushofer und Franz Wagner statteten Bürgermeister Matthias Stadler im Rathaus einen Besuch ab.

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