Bergrettung

Beiträge zum Thema Bergrettung

Ein 60-jähriger Gleitschirmpilot musste nach einem Spiralflug aus steilem Gelände geborgen werden und blieb dabei unverletzt. | Foto: pixabay / JaStra
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Drama am Berg
Notschirm rettet Paragleiter (60) aus misslicher Lage

Am 25.05.2026 gegen 15:15 Uhr kam es im Bereich des Unterberghorns in Schwendt während eines Talflugs zu einem Zwischenfall mit einem 60-jährigen deutschen Paragleiter. SCHWENDT. Der Pilot geriet während des Fluges in eine Seitenklappbewegung seines Gleitschirms. In weiterer Folge verhängten sich die Leinen, wodurch Schirm und Pilot in einen Spiralflug gerieten. Der Mann löste daraufhin den Rettungsschirm aus und konnte selbstständig in steilem, unwegsamem Gelände landen. Notfallmeldung und...

Ein 46-jähriger deutscher Alpinist wurde nach einem Steinschlag am Christaturm im Wilden Kaiser per Notarzthubschrauber „Christophorus 4“ ins Krankenhaus geflogen. | Foto: frolicsomepl / Pixabay (Symbolbild)
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Kirchdorf Bergrettung
Steinschlag trifft Alpinisten – Rettung vom Wilden Kaiser

Zwei deutsche Alpinisten starteten am Montag, 25. Mai 2026, gegen 7.45 Uhr vom Stripsenjochhaus zu einer alpinen Klettertour auf den Christaturm im Wilden Kaiser im Gemeindegebiet von Kirchdorf in Tirol. Die beiden befanden sich gegen Mittag bereits in der vierten Seillänge der Route. KIRCHDORF. Beim Versuch, zu einem Felskopf aufzusteigen, um dort einen Standplatz einzurichten, löste ein 46-jähriger Deutscher mehrere größere Steine aus der Wand. Dabei wurde der Mann von einem der...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Exklusiver Einblick in die Leitstelle Tirol
Sekunden entscheiden: Von Atemnot bis Skiunfall

Nach einem Tag im Rettungsdienst bot sich exklusiv für die Redaktion von MeinBezirk die Möglichkeit, die Arbeit der Leitstelle Tirol hautnah mitzuerleben. Dabei wurde deutlich, wie viele Schritte, Entscheidungen und Menschen notwendig sind, damit Hilfe schnell und gezielt dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Hinweis: Die begleitete Schicht liegt bereits einige Zeit zurück. Alle Einsätze wurden anonymisiert – Geschlechter und Details der Patienten wurden verändert. Es wurden keinerlei Daten...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Sepp Franz, Hannes Millinger, Christian Mettler und OS-Leiter Markus Prantl (Ehrungen für die meisten absolvierten Einsätze). | Foto: Bergrettung
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Bergrettung, Ortsstelle St. Johann
49 Einsätze und ein bewegender (Bergrettungs-)Moment

Bei der Jahreshauptversammlung der Bergrettung St. Johann Mitte März wurde positive Bilanz über das vergangene Einsatzjahr gezogen. ST. JOHANN. Ortsstellenleiter Markus Prantl berichtete von einer arbeitsreichen Periode, in der die Einsatzkräfte erneut stark gefordert waren. Derzeit zählt die Ortsstelle 60 Mitglieder, darunter 49 aktive Bergretterinnen und Bergretter. Im Jahr 2025 rückte die Bergrettung zu insgesamt 49 Einsätzen aus. Darüber hinaus war das Jahr geprägt von intensiver...

Das alte Gebäude ist Geschichte, Container für die Fußballer stehen bereits. | Foto: Nikolaus Kogler
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St. Johann, Koasastadion
Stadion: Altbestand ist weg, Neubau kann starten

Mit dem erfolgten Abriss des alten Kabinen-/Kantinengebäudes ist der Weg frei für den Neubau des Koasastadions. ST. JOHANN. Dem Start des Neubaus des St. Johanner Koasastadions steht nichts mehr im Weg. Der Abriss des Altbestands (Kabinen und Kantine) ist mittlerweile erfolgt, Container für die Fußballer (deren Frühjahrs-Spielbetrieb nun startet, Anm.) wurden bereits aufgestellt. In den Neubau werden, wie mehrfach berichtet, rund sechs Millionen Euro investiert. Es entstehen aber nicht nur neue...

Simon Danzl (25 Jahre), BZ-Stellenleiter Stefan Kurz-Lindner, Samuel und Luisa Hasenauer (neue Einsatzbergretter), Ortstellenleiter Markus Brandstätter, Landesleiter-Stv. Peter Haidacher. | Foto: Roswitha Wörgötter
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Bergrettung Waidring
Neuwahlen, Ehrungen und zwei neue Einsatzbergretter

Mit einer ungewöhnlich niedrigen Einsatzbilanz blickte die Bergrettung Waidring bei ihrer Jahreshauptversammlung auf das Jahr 2025 zurück. WAIDRING. "Mit nur zwei Einsätzen im Jahr 2025 war es ein außergewöhnliches Einsatzjahr gegenüber den letzten Jahren“, bilanzierte Ortsstellenleiter Markus Brandstätter bei der Versammlung. Wie gewohnt im dreistelligen Bereich beliefen sich die Pisten- und Ambulanzdienste. Auf der Steinplatte wurden im Winter 2024/25 insgesamt 33 Pistenrettungstage mit 198...

Landeshauptmann Anton Mattle, Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer und weitere Vertreter von Polizei, Lawinenwarndienst und Krisenmanagement ziehen Bilanz nach einem intensiven Wochenende in Tirols Bergen. | Foto: Symbolfoto: pixabay/markusspiske
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Appell an Wintersportler
LH Mattle - Eigenverantwortung rettet Leben in den Bergen

Mehr als 250 Lawinenabgänge, rund 40 Einsätze und über 500 Einsatzkräfte: Tirol erlebte ein außergewöhnlich intensives Wochenende in den Bergen. Landeshauptmann Anton Mattle lud daraufhin zur Nachbesprechung. Mit dabei waren unter anderem Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer, Landespolizeidirektor Helmut Tomac, Lawinenexperte Patrick Nairz sowie Elmar Rizzoli vom Tiroler Krisenmanagement. TIROL. Einhelliger Tenor: Die Berge verlangen Respekt – und...

In Kitzbühel kam es heute zu einem Lawinenabgang. | Foto: ZOOM.TIROL
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Lawinenabgang in Kirchberg
Lawinenopfer ist in der Klinik Innsbruck verstorben

Lawinenabgang im Bereich Pengelstein in Kirchberg; verschüttete Person konnte lebend geborgen werden. KIRCHBERG. Am 18. Februar gegen 10.43 Uhr ist es in Kirchberg im Bereich der 8er-Sesselbahn „Brunn“ im Bereich Pengelstein zu einem Lawinenabgang gekommen, nachdem zwei 20-Jährige in den freien Skiraum einfuhren. Als einer der beiden in den steilen Hang einfuhr, setzten sich plötzlich die Schneemassen in Bewegung und rissen ihn ca. 250 Meter über eine schmale Rinne talwärts. Der zweite...

Der Großglockner-Prozess geht weiter: sowohl die Verteidigung von Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben rechtzeitig das Rechtsmittel der Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld
und Strafe angemeldet. | Foto: MeinBezirk
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Erfrierungstod am Großglockner
Verteidigung und Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel angemeldet

Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Die Verteidigung und die Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel gegen das Urteil angemeldet. INNSBRUCK. Im Strafverfahren um den Tod einer 33-jährigen Frau auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck haben sowohl die...

Die Alpinpolizei appelliert, auf Skitouren und Variantenfahrten zu verzichten, auf gesicherten Pisten zu bleiben und sich vor jeder Tour umfassend über die Lawinenlage zu informieren. (Symbolbild) | Foto: smarterpix
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Lawinengefahr in Tirol
200 Abgänge und 5 Tote - Polizei rät zur Zurückhaltung

Zwischen 13. und 22. Februar wurden in Tirol rund 200 Lawinenabgänge gemeldet. Fünf Unfälle endeten tödlich. Die Alpinpolizei spricht von einer äußerst kritischen Lage und richtet einen eindringlichen Appell an Wintersportler. TIROL. In der Zeit vom 13. bis 22. Februar 2026 kam es tirolweit zu einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Lawinenereignissen. Rund 200 Abgänge wurden registriert, darunter auch Lawinen mit bis zu 15 betroffenen Personen. Zusätzlich mussten zahlreiche sogenannte...

" [ ... ] Gerade im heurigen Jahr des Ehrenamts in Tirol wird einmal mehr sichtbar, welch unverzichtbaren Beitrag dabei auch ehrenamtliche Einsatzkräfte für die Sicherheit in unserem Land leisten. Ihr Engagement ist ein tragender Pfeiler unseres funktionierenden Sicherheits- und Katastrophenschutzsystems“ | Foto: Land Tirol
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Tiroler Lawinenlage
Mattle und Mair danken den Helfern und appellieren erneut zur Vorsicht

Seit Tagen fordert die angespannte Lawinenlage in Tirol Hunderte Einsatzkräfte. Landeshauptmann Anton Mattle und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair sprechen allen Beteiligten ihren ausdrücklichen Dank aus – und richten einen klaren Appell an alle Wintersportler. TIROL. Lawinensituation in Tirol: Dank an Einsatzkräfte und eindringlicher Appell zur Vorsicht. Die anhaltend schwierige Lawinensituation hat Tirol in den vergangenen Tagen stark gefordert. Zahlreiche Organisationen standen im...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Die Bergrettung sowie das Land Tirol warnen vor der Lawinengefahr. Bereits zwei Mal wurde der AT-Alert ausgelöst | Foto: zoom.tirol/Symbolfoto
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Bergretter im Gespräch
"Da zählt jede Sekunde“ – Die Gefahr am Berg

Die Bilder gleichen sich: Hubschrauber kreisen über weißen Hängen, Suchhunde stehen bereit, Bergretter kämpfen sich durch den Schnee. In Orten wie St. Anton am Arlberg, Alpbach, Fiss oder Nauders kam es bereits zu Lawineneinsätzen und tragische Unglücksfälle. Zweimal wurde in Tirol bereits ein AT-Alert ausgelöst – eine eindringliche Warnung an die Bevölkerung angesichts der angespannten Lawinensituation. TIROL. Zwischen Alarm und Abenteuer: Tirols Berge fordern mehr Vorsicht: „Also die...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Freier Skiraum in Serfaus: Eine Schneebrettlawine erreichte aufgrund einer Bruchfortpflanzung eine Länge von ca. 150 Metern. Ein Österreicher wurde von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Er verstarb im Krankenhaus. | Foto: Alpinpolizei Tirol
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Bereits zwölf Tote durch Lawinen im Februar
Lawinen, Straßensperren und AT-Alert

Die Lawinensituation in Tirol bleibt weiterhin auf höchster Alarmstufe. Nach einem Lawinenabgang in Serfaus verstarb ein Skifahrer im Krankenhaus, in Kitzbühel konnte sich ein verschütteter Snowboardfahrer selbst befreien. Im Zillertal verstarb ein Skifahrer nach einem Skiunfall im freien Skiraum im Krankenhaus. Die Verkehrssituation ist durch Straßensperren belastet. Gegen 13:30 wird es in ganz Tirol eine neuerliche Warnung mittels AT-Alert geben. INNSBRUCK. Die Lawinensprengungen in den...

Die Lawinenserie erschüttert Tirol. Dauereinsatz für die Rettungskräfte, eine Besserung ist aktuell nicht in Sicht. Experten appellieren dringend an die Sicherheit! | Foto: zeitungsfoto.at
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Keine Besserung in Sicht
Erschütternde Lawinenserie, dringender Appell der Experten

Die Lawinenserie in Tirol erschüttert das Land. Über 30 Lawineneinsätze und 19 Notarzthubschraubereinsätze unterstreichen das Ausmaß der Naturgewalt. Die Lawinengefahr bleibt am Wochenende weiterhin groß – auch in den östlichen Regionen Tirols könnte Lawinenwarnstufe 4 ausgerufen werden. Experten appellieren eindringlich: "Sicherheit geht vor." Das Bundesheer unterstützt die Einsätze. INNSBRUCK. Vier Wintersportler verloren bei den Lawinenabgängen ihr Leben. Von St. Anton bis Kitzbühel wurden...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at/Symbolfoto
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Über 30 Meldungen
Bergrettung und Hubschrauber im Dauereinsatz nach Lawinen

Die Leitstelle Tirol hat am Freitag, 20.2., um 15:45 Uhr eine Zwischenbilanz der Lawineneinsätze vorgelegt. Demnach wurden im Bundesland bis zum Nachmittag insgesamt 32 Lawineneinsätze registriert, 16 davon mit Personenbeteiligung. Die Einsatzmaßnahmen erstreckten sich über mehrere Regionen und erforderten die koordinierte Zusammenarbeit zahlreicher Organisationen. TIROL. 32 Lawineneinsätze bis 15:45 Uhr in Tirol. Betroffen waren die Bezirke Innsbruck-Land, Imst, Kitzbühel, Kufstein, Kufstein,...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Schuldig des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. (Symbolfoto). | Foto: stock.adobe.com/at/Daniel
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Bergdrama am Großglockner
So argumentiert das Gericht den Schuldspruch

Im Strafverfahren gegen den 36-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf den Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 knapp vor Mitternacht wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Urteil. INNSBRUCK. Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde...

Naturfreunde Tirol: Risiko-Management am Berg ist erlernbar

Die Naturfreunde Tirol begrüßen den Appell der Bergrettung zu mehr Risikobewusstsein im alpinen Raum ausdrücklich. TIROL. "Die steigenden Einsatzzahlen unterstreichen, wie wichtig eine fundierte Vorbereitung, realistische Selbsteinschätzung und solides Wissen über alpine Gefahren sind.," sagt Hanspeter Gärtner (Geschäftsführung/Sportmanagement der Naturfreunde Tirol) angesichts der kürzlich veröffentlichten Einsatzstatistik der Bergrettung Tirol. Als einer der größten alpinen Vereine des Landes...

Tiefe Betroffenheit und Betroffenheit nach einem Lawinenabgang am 17. Jänner 2026 im Salzburger Pongau  | Foto: Bergrettung Salzburg/Hundestaffel
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Lawinenabgang in Pongau
Alpenverein und Tirol trauern um Lawinenopfer

In tiefer Betroffenheit bestätigt der Österreichische Alpenverein, dass bei einem Lawinenabgang am 17. Jänner 2026 im Salzburger Pongau Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines vom Alpenverein organisierten Ausbildungskurses verunglückt sind. Zwei tödlich Verunglückte und eine verletzte Person stammen aus Waidring. PONGAU. Gegen 14 Uhr am 17.1. wurde die Bergrettung alarmiert. "Eine Lawine war im freien, alpinen Gelände im Bereich Finsterkopf (2.152 Meter Seehöhe) im Großarltal abgegangen: Sieben...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Leitstelle Tirol
Über 500.000 Notrufe: So ereignisreich war das Jahr 2025

Bei einer Pressekonferenz präsentierten Geschäftsführer Bernd Noggler und Landesrätin Astrid Mair die Jahresbilanz 2025 der Leitstelle Tirol. Die Zahlen zeigen: Das Einsatzniveau bleibt hoch, einzelne Bereiche verzeichnen deutliche Zuwächse. Hier sind es vor allem die Kategorien Rettung und Alpinbereich. TIROL. Im Jahr 2025 gingen bei der Leitstelle Tirol insgesamt fast 530.000 Notrufe, Anrufe und digitale Meldungen ein, davon rund 437.000 telefonisch und etwa 90.000 digital. Im Vergleich zu...

Bei der Abfahrt vom Faltegartenköpfl blieb ein 50-jähriger Skitourengeher mit seinem Ski an einer Wurzel hängen und zog sich eine schwere Oberschenkelverletzung zu. Weiters wurde ein 17-jähriger Freerider in Jochberg gleich von zwei Schneebrettern erfasst, konnte jedoch dank Airbag unverletzt entkommen.
 | Foto: Schulzer
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Lawinenabgang in Tirol
Skitour endet mit schwerer Oberschenkelverletzung

Bei der Abfahrt vom Faltegartenköpfl blieb ein 50-jähriger Skitourengeher mit seinem Ski an einer Wurzel hängen und zog sich eine schwere Oberschenkelverletzung zu. Weiters wurde ein 17-jähriger Freerider in Jochberg gleich von zwei Schneebrettern erfasst, konnte jedoch dank Airbag unverletzt entkommen. SILZ. Am 11. Jänner 2026, gegen 11.15 Uhr, fuhr ein 50-jähriger deutscher Staatsangehöriger (wohnhaft in Österreich) nach einer Skitour auf das Faltegartenköpfl (Gemeindegebiet Silz) talwärts...

  • Tirol
  • Imst
  • Michael Kendlbacher
Die Bergrettung rückte aus und konnte sie am Abend unverletzt bergen und sicher ins Tal bringen. | Foto: BBL
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Bergrettung im Einsatz
Skitouristen in Not gerettet und Diebstahl geklärt

Zwei deutsche Skitouristen verloren bei dichtem Nebel und Schneefall auf dem Weg zur Hohen Pallspitze die Orientierung. Die Bergrettung rückte aus und konnte sie am Abend unverletzt bergen und sicher ins Tal bringen. KELCHSAU. Am 10. Jänner 2026, ab ca. 09.00 Uhr, unternahmen ein 33-Jähriger und ein 49-Jähriger (beides deutsche Staatsangehörige aus dem Raum München) eine Schitour vom sogenannten Langen Grund, Erla-Brennhütte (Kelchsau), in Richtung Bärentalkopf. Da aufgrund der Neuschneemengen...

Notarzthubschrauber waren in Tirol am Neujahrstag mehrfach gefordert. (Symbolfoto) | Foto: ÖAMTC
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Rettungseinsätze in den Tiroler Bergen
Tödlicher Rodelunfall, Rettung von fünf Bergsteigern

Am ersten Tag im neuen Jahr mussten die Einsatzkräfte mehrfach in den Tiroler Bergen aktiv werden. In Nikolsdorf geriet ein Ehepaar über den rechten Fahrbahnrand der Rodelbahn hinaus. Die beiden stürzten rund 25 Meter über Felsen und weitere 50 Meter über steiles, teilweise schneebedecktes Waldgelände ab. Der 63-Jährige erlitt tödliche Verletzungen. Seine Ehefrau zog sich schwerste Verletzungen zu. In Ehrwald wurden vier Bergsteiger bei einer Tour auf die Zugspitze gerettet, in Bach wurde ein...

Einsatz nach Lawinenabgang auf der Streif. | Foto: Habinson
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Lawinenabgang am Hahnekamm
Skifahrer lösten Lawine auf der gesperrten Streif aus

Im Bereich der sogenannten Hausberg-Querung im Skigebiet KitzsSki kam es zu einem Lawinenabgang, bei dem 2 Skifahrer verletzt wurden. Bergrettung und Polizei waren im Einsatz, die Versorgung der Verletzten erfolgte in enger Zusammenarbeit der Pistenrettung und Mitarbeitern der Bergbahn. Dieser Bereich der Streif ist aktuell gesperrt und für den Publikumsbetrieb geschlossen. KITZBÜHEL. Im Skigebiet KitzSki kam es am Silvestertag, 31. Dezember 2025, gegen 13.00 Uhr zu einem schweren Alpinunfall....

Bei den Erhebungen stellte sich heraus, dass der Mann deutlich alkoholisiert war. Nach bisherigen Erkenntnissen war er mit dem Zipfelbob über den Pistenrand hinausgekommen und in weiterer Folge abgestürzt. (Symbolfoto) | Foto: stock.adobe.com - blickwinkel2511
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Auf Tirols Skipisten
Zipflbob-Absturz und wüste Auseinandersetzung bei Après-Ski

Im Skigebiet Schatzberg fuhr ein alkoholisierter Mann mit seinem Zipflbob über den Pistenrand und stürzte ab. Der Verletzte wurde geborgen und ins Krankenhaus gebracht.  Auf der Terrasse eines Après-Ski-Lokals in St. Anton am Arlberg gab es einen Raufhandel mit Verletzten, nationalsozialistischen Parolen und Drohungen. WILDSCHÖNAU. Am 26. Dezember 2025, kam es im Skigebiet Schatzberg im Gemeindegebiet Auffach/Wildschönau zu einem Unfall mit einem Zipfelbob. Ein 32-jähriger Österreicher fuhr...

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