Crashtest

Beiträge zum Thema Crashtest

Finde den Fehler: Kinder sollten beim Rodeln immer einen Helm tragen – das zeigte ein aktueller Crashtest des KfV und der TU Wien.
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Crashtest
Keine Rodelgaudi ohne Helm

Crashtests kennt man eigentlich nur von der Verkehrssicherheitsforschung. Das KfV hat nun gemeinsam mit der TU Graz in einem computersimulierten Crashtest erstmalig Rodelunfälle untersucht. Mit alarmierenden Ergebnissen: Ohne Helm sind tödliche Kopfverletzungen bei Kollisionen schon bei geringen Geschwindigkeiten möglich. OÖ. Mehr als 2.200 Menschen verletzen sich jährlich bei Rodelunfällen in Österreich. Im Schnitt enden zwei davon tödlich. In der Rodelsaison 2019/20 starben sogar fünf...

  • Oberösterreich
  • Marlene Mülleder
Topergebnisse für den Mazda CX-30, die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer ließe sich jedoch noch verbessern.

Aktueller Crashtest des ÖAMTC
Nicht alle erreichen fünf Sterne

Beim aktuellen Crashtest des ÖAMTC mussten Ford Explorer, Mazda CX-30, Mercedes GLB und Opel Corsa beweisen, ob sie den immer strengeren Anforderungen entsprechen. Mit 99 Prozent bei der Sicherheit für erwachsene Fahrzeuginsassen kassierte der Mazda nicht nur fünf Sterne, sondern auch Lob von NCAP-Experte Max Lang: „Dieser Wert ist ein Ausrufezeichen – viel besser geht es eigentlich nicht.“ Sicherheit als SerienausstattungAuch Ford und Mercedes können sich ihre Fahrzeuge mit fünf Sternen...

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Bestwerte beim Euro-NCAP-Crashtest für den VW Arteon.

Newcomer VW Arteon: beste Crashtestwerte

Ö.Ö. Alfa Romeo Stelvio, Hyundai i30, Opel Insignia, Seat Ibiza und vorneweg VW Arteon holten sich beim ÖAMTC-Crashtest die Höchstwertung. Lediglich Honda Civic und Ford Mustang blieben unter fünf Sternen. Der Civic weist vorwiegend Mängel in der Kindersicherheit auf. Auch für erwachsene Passagiere im Fond besteht beim Heckcrash die Gefahr tödlicher Nackenverletzungen. Ford besserte beim Mustang nach, der im März nur zwei Sterne erreichte. Mit Notbrems- und Spurhalteassistenten in der...

  • Motor & Mobilität
Fünf Sterne für Kodiaq (Bild) und Countryman.
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Skoda Kodiaq, Mini Countryman, Nissan Micra und Suzuki Swift im Crashtest

Ö. "Optionales Sicherheitspaket sorgt für Sterne-Plus" titelt der ÖAMTC zur aktuellen Crashtest-Gruppe. Keine Sorgen müssen sich Mini Countryman und Škoda Kodiaq machen. Beide holen mit der Serienausstattung die Höchstwertung von fünf Sternen. Sie überzeugten beide mit guten Werten bei der Erwachsenen- und Kindersicherheit. Für Nissan Micra mit vier und Suzuki Swift mit drei Sicherheitssternen lohnt sich das Safety-Pack. Der Micra rüstet dadurch um einen Fahrspurassistenten und ein...

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Ford Ranger: Das Outdoor-Orange ist der Top-Ausstattung Wildtrak vorbehalten – ab 46.320 Euro. Zu haben ist der 3,2-Liter-Turbodiesel mit 200 PS auch in der Version „Limited“ (44.880 Euro).Foto: Ford
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Ford Ranger: Luxus-Pritsche mit Allround-Talent

Der Ford Ranger 3,2 TDCi mit 200 Diesel-PS und 4x4 ist fürs Grobe wie Feine gemacht. Von Silvia Wagnermaier Antrieb: GUT Der 200 PS starke 3,2-Liter-Turbodiesel macht aus dem 2,3 Tonnen schweren Pick-up keinen Supersportler. Seine Leistung ist gediegen, er wirkt nie schwerfällig. Auch bei höheren Drehzahlen bleibt der Motor leise. Die Sechsgang-Automatik arbeitet perfekt. Fahrwerk: GUT Der Ranger glänzt nicht nur mit guten Offroad-Werten, er meistert die Herausforderungen jenseits des Asphalts...

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Seit Mitte der 1990er Jahre wurden bereits mehr als 170 Crash-Tests durchgeführt.
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Kirchdorfer Betton rettet auch Leben

Mehr Sicherheit auf den Straßen: Kirchdorfer Gruppe ist mit Betonschutzwänden Weltmarktführer. BEZIRK (sta). Mehr als 170 positiv absolvierte Crash-Tests beweisen es: Der hohe Entwicklungsgrad von Betonschutzwänden der Kirchdorfer Gruppe ist die zentrale "Kernkompetenz". Diese wurde auch international bereits mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. Bereits in den 1980er Jahren startete die Firma MABA in Micheldorf, eine Firma der Kirchdorfer Gruppe, mit der Entwicklung und Produktion...

  • Kirchdorf
  • Franz Staudinger
Der Crashtest zeigt ganz klar: Wer die Füße lässig auf das Armaturenbrett legt, verliert den Schutz des Airbags.

Lümmeln kann lebensgefährlich sein

Der Airbag im Auto kann nur bei richtiger Sitzposition Schutz bieten Die Beine haben auf dem Armaturenbrett nichts verloren. „Ohne es zu wissen, befindet sich der Beifahrer in dieser Position in absoluter Lebensgefahr“, weiß ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Der Airbag muss sich bei einem Unfall in zwei bis drei Hundertstel Sekunden aufblasen. „Wenn ein Gegenstand im Airbag-Bereich ist, wird er mit cirka 250 Km/h getroffen. Das kann zu ernsten oder sogar tödlichen Verletzungen führen“, so Kerbl....

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