Alles zum Thema Drogenkranke

Beiträge zum Thema Drogenkranke

Lokales
Viele Substanzen werden via Internet bestellt und dann im Selbstversuch einfach ausprobiert. Der Ausgang ist ungewiss
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Junge Drogenszene ist experimentierfreudig

Feldkirchner Drogenpatienten suchen Rat bei "Roots" in Villach. Dort verzeichnet man einen Anstieg. FELDKIRCHEN (fri). Als besorgniserregend bezeichnet der Leiter der Villacher Drogenambulanz "Roots", Gerald Kattnig, die Entwicklung in der Feldkirchner Drogenszene. In Feldkirchen gibt es keine eigene Anlaufstelle, daher werden Suchtgift-Patienten in Villach betreut. Junge Szene "In den letzten Jahren hat sich Feldkirchen zu einem Drogen-Hotspot in Kärnten entwickelt. Feldkirchen rangiert in...

  • 11.02.16
Gesundheit
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Wer hätte das gedacht!

Dass die Karlsplatz-Passage ein Ort ders kurzen Innehaltens wird... Die ruhigen Wandbilder des Künstlers Ernst Caramelle verströmen bereits seit 2013 eine stille Harmonie. Es war sicher nicht einfach, die bunten Geschäfte abzusiedeln, aber - einen billigen Basar gibt es bald überall, einen unterirdischen Gang aber, der edel, ja elegant und meditativ wikt, nicht so leicht. Man sieht kaum mehr Drogenkranke hier. Hoffentlich flüchteten sie nicht einfach anonym anderswohin, sondern sie erhalten...

  • 03.04.15
Lokales
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Das Integrationshaus sucht ein neues Quartier: Im Sommer 2015 wird das Gebäude in der Gumppstraße abgerissen

Das Gebäude in dem das Integrationshaus untergebracht ist, wird geschliffen und neu aufgebaut. Das Haus ist desolat. Ursprünglich wäre der Abriss für Juni 2014 angesetzt gewesen. Nun muss er um ein Jahr verschoben werden, weil es für die rund 60 Bewohner bis jetzt keine Ersatzunterkünfte gibt. (kurt). Das Gebäude in der Gumpsstraße in dem sich das Intergrationshaus befindet, ist desolat und wird geschliffen. Eigentlich hätte dies bereits heuer im Juni stattfinden sollen. Der Abriss muss...

  • 21.05.14
Politik
Dietrich_Kops

Mit Blaulicht gegen Drogen

(so). Die FP-Landstraße befürchtet während der Umbauarbeiten am Karlsplatzes die Verlagerung der Drogenszene in den dritten Bezirk. Schon jetzt hinterlassen die Junkies unübersehbar ihre Spuren in öffentlichen WC-Anlagen, insbesonders im Bereich der ­U-Bahnstation Stadtpark. Benutzte Spritzen und blutverschmierte Tücher: Wer seine Notdurft verrichten muss, wählt dafür, wenn nur irgendwie möglich, einen anderen Ort, als jene öffentlichen Bedürfnisanstalten. Die Stadt Wels als Vorbild „Das...

  • 16.06.10