Elmar Drexel

Beiträge zum Thema Elmar Drexel

Klaus Rohrmoser als "Der Theatermacher" im Innsbrucker Kellertheater.
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Das Kellertheater Innsbruck lädt derzeit zu Thomas Bernhards "Der Theatermacher".
"Welttheater" im Uzbach-Keller

IBK (bine). Der große "Staatsschauspieler" Bruscon, der sich selbst ab und an sogar als "Schopenhauer" fühlt und somit sozusagen der "Geisteshomosexualität" verfällt, will die "Zwerggemeinde" Utzbach ("wie Butzbach") mit seiner Menschheitskomödie „Das Rad der Geschichte“ beglücken. Doch dem intriganten Tyrannen, dessen "empfindlicher Geist in einem empfindlichen Körper lebt", ist der heruntergekommene Tanzsaal des Gasthofes „Schwarzer Hirsch“ viel zu primitiv und überhaupt ist er nur von...

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  • Sabine Schletterer
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Das Kellertheater Innsbruck lädt seit 25.1. zum absoluten Shakespeare-Theater-Leckerbissen
"Macbeth" - ein politischer Macht-Thriller im Keller

IBK (bine). "Das Glück ist eine launische Hure". Noch launischer wird es, wenn die "Zauberschwestern" ihre Hände im Spiel haben. Denn die drei Hexen setzen "Macbeth" den Floh ins Ohr, demnächst die schottische Königskrone tragen zu werden. Das Feuer der Macht ist entfacht, "Macbeth" und seine Frau nehmen das tödliche Schicksal in die Hand, doch "die Hölle ist finster". Denn "mit des Geschickes Mächten ist kein ewger Bund zu flechten", dem werden auch Macbeth und seine Lady gewahr. Beide drohen...

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  • Sabine Schletterer
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Im Keller "wartet" man "auf Godot"

Das Innsbrucker Kellertheater zeigt seit der Premiere am 18.1. mit "Warten auf Godot" von Samuel Beckett ein Stück Weltliteratur. IBK (bine). "Wir alle werden verrückt geboren, manche bleiben es." Sind die oftmals clownesk wirkenden Landstreicher Wladimir (Elmar Drexel) und Estragon (Helmuth A. Häusler) folglich auf Grund der Tatsache, dass sie sich tagtäglich am selben "lauschigen Plätzchen" treffen, um auf Godot zu warten, nur verrückt geboren oder doch verrückt geblieben? Und wer ist...

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Brigitte Jaufenthaler, Klaus Windisch und Ronja Forcher als Anna und Kaspar Suitner mit der Gretl Foto: Heidi Holleis
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Vom verlorenen Mutterglück

Ein Juwel des Tiroler Mundart-Theaters wird derzeit in der Haller Burg Hasegg gezeigt: Karl Schönherrs Drama „Frau Suitner“ wurde 1917 uraufgeführt und ist heute noch aktuell: Es handelt von einem Ehepaar, das sein Glück auf später verschiebt und im Ende keinen neuen Anfang sieht. Das edle Drama unter der Regie von Elmar Drexel feierte am Samstag, 25. Juni Premiere und ist bis 9. Juli 2016 zu sehen. Anna und Kaspar Suitner (Brigitte Jaufenthaler und Klaus Windisch) haben es zu...

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  • Julia Sparber-Ablinger
Ensemble "Frau Suitner" v.li.: Künstlerin Heidi Holleis (Bühnenbild) Gertraud Lener (Theaterhaufen Hall)Regisseur Elmar Drexel, Ronja Forcher (spielt die Tochter des Bergdoktors in der gleichnamigen TV-Serie)
Klaus Windisch, Brigitte Jaufenthaler (bekannt
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Innovative Vernetzungen: BurgSommerHall 2016

Die mittlerweile zur Tradition gewordene Veranstaltungsreihe BurgSommerHall in der Burg Hasegg ist Plattform für Kulturschaffende aus Hall, aber auch für überregionale Kulturprojekte. Das historische und architektonische Juwel und Wahrzeichen der Stadt wird mit kulturellen Events belebt: Vom 9. Juni bis einschließlich 9. Juli 2016 werden hochkarätige Konzerte, ein heiteres Kabarett-Theater und eine bewegende Theater-Produktion gezeigt. Zur Eröffnung des BurgSommers wird auch heuer eine...

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  • Julia Sparber-Ablinger
Weil heutzutage ja jeder was zu sagen hat, versucht sich Gerry Gerngroß alias Markus Koschuh in „Autsch“ – Österreich dreht auf“ als Erfinder und Moderator eines neuen TV-Formats.
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Der Herr Karl trifft Gerry Gerngroß

Das Kellertheater steigt in den Keller der österreichischen Seele: mit Merz und Qualtinger und einer aktualisierten Antwort von Markus Koschuh Was ein richtiges Kultstück ist, das hat irgendwie zeitlose Qualität und Gültigkeit. Und selbst wenn man den Herrn Karl schon das eine oder andere Mal gesehen hat, also einigermaßen gut kennt, bleibt einem doch immer wieder aufs Neue der Mund offen. Angesichts dieser unverhohlen dargebotenen Hinterfotzigkeit, diesem als Naivität getarnten...

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  • Christine Frei
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Der Herr Karl – eine österreichische Seele im Keller

IBK (bine). Umgeben von rot-weiß-roten Einweckgläsern sitzt er noch immer im Lager eines Feinkostgeschäftes, jener österreichische Durchschnittsbürger, der „die Berge schon sehr liebt, aber nur, wenn er fährt“, und der „immer a bisserl das Herz dabei hatte und durch alle Himmeln und Höllen gegangen ist“. „Der Herr Karl“ (Elmar Drexel) verkörpert den teilweise im typischen Wiener Dialekt, und andererseits wiederum meist erfolglos hochdeutsch sprechenden Antihelden, der sich neben den „Orgien im...

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  • Sabine Schletterer
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Paar-Therapiestunde im Keller

IBK (bine). Die langjährige Beziehung von Joana (Julia Kronenberg) und Valentin (Johannes Gabl) befindet sich im Ausnahmezustand. Das „partnerschaftliche Fiasko“ soll in der Therapiestunde bei Herrn „Magister“ (Walter Ludwig) behoben werden, denn seine ignorante, gefühlsreduzierte Art geht IHR mächtig auf die strapazierten Nerven, und ihr Hang zur „Kratzbürste“ und „Beißzange“ lässt IHN die Flucht zum „Chinesen“ antreten. Die beiden ehemals Verliebten hätten nach ihrem ersten (Liebes)Tauchgang...

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  • Sabine Schletterer
Fasziniert als fintenreiche Verführerin und machtbewusste Liebende: Brigitte Jaufenthaler als Kleopatra.
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Das ewige Spiel um Macht und Liebe

Elmar Drexel verdichtet Shakespeares „Antonius und Kleopatra“ zu einem zeitlos modernen Kammerspiel. Von Christine Frei „Der Mensch ist ein Rätsel“, befand Churchill, bekanntlich nicht nur einer der bedeutendsten Staatsmänner des letzten Jahrhunderts, sondern als Autor 1953 sogar mit dem Literaturnobelpreis geadelt. „Wer die Lösung sucht, der sollte Shakespeare lesen.“ Tatsächlich vermochte Shakespeare wie kaum ein anderer die Abgründe und Widersprüche der menschlichen Seele auszuleuchten....

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  • Katja Urthaler (kurt)
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Die Gewalt der Liebe im Keller der Gefühle

IBK (bine). „Kein hübsches Weib hatte je ein Gesicht ohne Falsch.“ (William Shakespeare) Dem wird auch Antonius (Johannes Gabl) gewahr, als sich ihm seine verliebten Augen gegenüber Kleopatra (Brigitte Jaufenthaler) zumindest einen Spalt öffnen. Trotzdem zwingt den großen Herrscher die unglaubliche Kraft der Liebe und die Macht DER Frau in die Knie. Dies alles wirkt sich auch politisch aus, denn der Herrscher betet lieber den (Liebes)wahn, als die Götter des Krieges an. Des Imperators Vernunft...

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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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  • Theater praesent
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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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Elmar Drexel, Julia Kronenberg, Sonja Jehle
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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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Elmar Drexel, Julia Kronenberg und Sonja Jehle
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INNSBRUCK, MON AMOUR von Innsbruckerinnen und Innsbruckern

Uraufführung Für das Freie Theaterfestival 2014 („Wir ALLE sind Österreich. Eine Theaterreise in die Provinz“) begab sich Theater praesent auf eine literarisch-dramatische Spurensuche in die „Welt“- und Provinzstadt Innsbruck. Gesucht wurde der Innsbrucker Stream of Consciousness, die Écriture automatique der Hauptstadt, die Symphonie der Provinz, der O(riginal)-Ton zwischen Sillpark, Innkeller und Burenwirt. Wie ist das Leben in der Provinz, wie lebt sich’s in der Weltstadt, was treibt die...

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Elmar Drexel über sein Buch: "Es stimmt alles. Und doch ist es ein Roman."
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35 Jahre Theater im Keller

Das Kellertheater feiert Geburtstag. Als Geschenk gibt es ein Buch von Gründungsmitglied Elmar Drexel. Am kommenden Montag wird sein neuer Roman „Kellertheater“ in der gleichnamigen Innsbrucker Off-Theater Institution präsentiert. Der Gedanke, dass Romanfigur Theo und Autor Elmar Drexel wohl einiges gemeinsam haben dürften, liegt nahe. Theo ist jung und schwärmt für das Theater. Kurzerhand beschließt er, selbst eines zu gründen. Dennoch ist das Buch keine Autobiografie, sondern ein Roman....

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  • Max Schnabl (mxs)
Grausamer Mord an einem Kohlemädchen: Was Norine (J. Keller) da vorliest, schlägt Lenglumé (K. Rohrmoser) und Mistingue (E. Drexel) doch sichtlich auf den Magen.

Rauschkugeln mit Abgründen

Klaus Rohrmoser und Elmar Drexel zelebrieren derzeit eindrucksvoll, was sich brave Spießbürger im Vollrausch so alles an Bösartigkeit zutrauen. Wenn an einem Allerweltsmorgen plötzlich ein wildfremder Mann im eigenen Bett schnarcht und sich urplötzlich derart unüberwindliche Erinnerungslücken auftun, dass man den gleichfalls schwer verkaterten Kerl nur kraft der eigenen Einbildung als früheren Internatskollegen wieder erkennt, dann war offensichtlich in der Nacht zuvor zu viel Alkohol im...

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„Die Affäre“ von Eugéne Labiche im Kellertheater

Im Sommer zündet das Innsbrucker Kellertheater ein ironisches Feuerwerk. Mit einem Klassiker der Unterhaltung „Die Affäre in der Rue de Lourcine“ wird der Filmriss von letzter Nacht zum „Hangover“ der mit viel Musik präsentiert wird. Eugéne Labiches Komödie „Die Affaire in der Rue de Lourcine“ aus dem Jahre 1857 beweist, dass es bereits weit vor dem Erfolgsfilm „Hangover“ Nächte gab, die gut gewesen sein müssen, weil man sich nicht mehr daran erinnert. Ab 19. Juli werden Klaus Rohrmoser,...

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