Gummigranulat

Beiträge zum Thema Gummigranulat

Lokales
Statt Gummigranulat sollen auch in Innsbruck für die Kunstrasenplätze alternative Füllstoffe verwendet werden. Den Anfang setzen die Footballer mit "Kork-Kokos"-Granulat.

Kunstrasendiskussion
Footballer bauen auf "Kork und Kokos"

Die Diskussion über das Mikroplastikverbot durch die EU und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Kunstrasensportflächen trifft die Stadt Innsbruck nicht ganz unvorbereitet. INNSBRUCK (hege). 2001 verabschiedete sich die Innsbrucker Fußballszene vom legendären Besele Sandplatz. Seitdem wird in Wilten auf Kunstrasen gespielt. Die Sportanlage Wiesengasse hat seit 2003 mit dem Kunstrasen auf dem Platz A eine Ausweich- und Trainingsmöglichkeit für die beiden Wiesenplätze. Auch der...

  • 24.07.19
Lokales
Zwischen Kufsteins Kunstrasenplatz und der Polytechnischen Schule schmilzt der Räumschnee dahin, der von Gummigranulat durchsetzt ist.
8 Bilder

Plastikwahnsinn
Granulat im Kunstrasen? Söll setzt auf Kork!

Kunstrasen ist ein nützlicher Helfer für Sportvereine, besonders im  Fußball, da sich diese Plätze weit weniger abnützen und weniger Pflege in Anspruch nehmen, als mit herkömmlichem Rasen. Zudem bleiben sie im Frühjahr während der Schneeschmelze kürzere Zeit feucht. Im Bezirk Kufstein nutzen acht von 23 Fußballclubs einen Kunstrasenplatz. Die Tiroler Landesregierung will künftig nur noch solche Plätze fördern, die ohne Gummigranulat auskommen. BEZIRK (nos). Lange Winter lassen den Naturrasen...

  • 02.04.19
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