Hilfe

Beiträge zum Thema Hilfe

Familie Rathkolb
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Gelebte Familien- und Nachbarschaftshilfe
Es ist Zeit „DANKE“ zu sagen!

Gelebte Familien- und Nachbarschaftshilfe In der Zeit wo wir der Hochrisikogruppe (zwischen 70 und mit Oma über 90), angehörten, waren wir der totalen Ausgangsperre untergeordnet. In dieser Zeit konnten wir voller Stolz feststellen, dass unsere Familie, und Nachbarn, sich vorsorglich um uns kümmerten. Obwohl die Familie und die Nachbarn, Sabine und Roland Pfeiffer, Tamara und Mathias Kalchhauser, sowie Elfi Stöckl mit Andreas Müllauer, alle auch in dieser Zeit ihren Beruf nachgehen mussten,...

  • Pielachtal
  • Josef Rathkolb
Gerda Hoffmann-Völkl, Andreas Mitterer, Wilhelm Vorlaufer und Thomas Gamsjäger

ASBÖ Rabenstein, NÖGUS Projekt
„Schnelle Hilfe bei Schlaganfall“

Rettungsdienstleiter Andreas Mitterer und Obmann Wilhelm Vorlaufer nahmen an einer Informationsveranstaltung des NÖGUS zum Projekt "Schnelle Hilfe bei Schlaganfall" im Universitätsklinikum St. Pölten teil. RABENSTEIN. Durch neue Untersuchungsmethoden ist es sinnvoll, auch den Schweregrad des Schlaganfalls bestimmen zu können, da hier neue Therapiemöglichkeiten bestehen. Diese spezifische Schlaganfallbehandlung wird nur in spezialisierten Krankenhäusern durchgeführt. Es werden daher in naher...

  • Pielachtal
  • Tanja Handlfinger
Gerald Vogel ist nach zwei Schlaganfällen auf Hilfe von Ehefrau und Freunden angewiesen.
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Wir helfen
Geralds Kampf zurück ins Leben

Nach zwei Schlaganfällen ist der 52-Jährige auf Hilfe von Ehefrau und Freunden angewiesen. BEZIRK NEUNKIRCHEN. Gerald Vogel (52) ist gefangen in einer Umgebung, in der eigentlich Sport und Unterhaltung angesagt sind. Am Semmering, mit Blick auf den Zauberberg, kann er sich seit rund drei Jahren an nichts mehr erfreuen. Nach zwei Schlaganfällen wurde sein Zuhause im ersten Stock des letzten Hauses vor der steirischen Grenze zum unüberwindbaren Hindernis. Nur mit Hilfe und großer Anstrengung kann...

  • Niederösterreich
  • Peter Zezula
Martin Hochedlinger brachte dem Kinderspital von Bethlehem wiederholt eine Unterstützung.

Hilfe für Bethlehemer Kinderspital

Pielachtaler Priester Hochedlinger bringt Hilfe für Bethlehemer Kinderspital PIELACHTAL. Anlässlich einer Pilgerreise in das Heilige Land besuchte der Moderator der Pfarren Kirchberg und Schwarzenbach an der Pielach, Martin Hochedlinger, das „Caritas Baby Hospital in Bethlehem“. “In diesem Spital ist menschliche Not allgegenwärtig”, berichtet Hochedlinger aus der Geburtsstadt Jesu. Hilfe wird im “Caritas Baby Hospital” allen bedürftigen Kindern angeboten. Dies geschieht unabhängig von Religion...

  • Pielachtal
  • Tanja Handlfinger
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Gesunde Zimmerpflanzen im Winter

ZENTRALRAUM (pa). Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima und schaffen mit ihrem Grün eine angenehme Atmosphäre. Doch trockene Heizungsluft, wenig Licht und Zugluft machen den Zimmerpflanzen oft zu schaffen. „Natur im Garten“ hat Tipps für die optimale Pflege Ihrer grünen Schützlinge zusammengestellt – ganz ohne Gift, dafür mit vorbeugenden und ökologischen Maßnahmen. Ab in die Dusche Gegen Staub auf den Blättern weichlaubiger Pflanzen hilft eine leichte Dusche mit lauwarmem Wasser: „Nehmen Sie...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Laut einer Untersuchung der BOKU Wien wirft ein durchschnittlicher Haushalt jährlich genussfähige Lebensmittel im Wert von rund 300 Euro in den Mistkübel.
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30.000 Tonnen genießbare Lebensmittel landen in Niederösterreich jährlich im Müll

Mit erschreckenden Zahlen zur "Wegwerfgesellschaft" in unserem Land ließen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Caritas-Präsident Michael Landau aufhorchen. Im Zusammenschluss von Land, Bauern und Caritas wolle man wichtige Schritte hin zur "Verantwortungsgesellschaft" setzen. "Lebensmittel gehören in den Magen, nicht in den Müll“, fasste Michael Landau die Mission der Zusammenarbeit zwischen Land Niederösterreich, NÖ Bauern und Caritas zusammen. Regionales und saisonales Gemüse für Menschen...

  • Niederösterreich
  • Martin Rainer
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Gynomed Linz – das Institut für medikamentösen Schwangerschaftsabbruch.
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Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Gynomed Linz gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch. Laut österreichischem Gesetz ist grundsätzlich jede Frau berechtigt, bis zum Ende des dritten Schwangerschaftsmonats einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen. Die Frau entscheidet alleine. Gesetzliches zum Schwangerschaftsabbruch Andere Personen haben kein Mitbestimmungsrecht. Andere Regelungen, wie zum Beispiel eine vorgeschriebene Wartezeit, zwingende Beratungsgespräche in...

  • Linz
  • Gynomed Linz
Jugendcoach Severin Tanzer beim Gespräch mit Bezirksblatt-Redakteurin Karin Zeiler.
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"Bin Coach für Schüler"

Severin Tanzer berät Jugendliche bei schulischen Problemen und dem Übergang ins Berufsleben. BEZIRK TULLN. Als Fußballtrainer hielt er den Teamgedanken hoch, er selbst hat beim Sport immer Zugriff auf einen Coach. In der Möglichkeit so eine Funktion auch im Kontext von Schule und Beruf zu übernehmen, sieht er seine große Chance, die Zukunft vieler Schüler positiv mitgestalten zu können. Die Rede ist von Severin Tanzer, Jugendcoach der Caritas. Luftleerer Raum Seit 2013 wird die Möglichkeit...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Seit 10 Jahren Jahren engagiert sich die Caritas Kompetenzstelle Demenz für Erkrankte und ihre Angehörigen: Mitarbeiterin Elisabeth Haller, Caritas Direktor Hannes Ziselsberger, Lea Hofer-Wecer (Leiterin der Kompetenzstelle Demenz), Mitarbeiterin Bettina Kellner-Hofmann, Karin Thallauer (Caritas Bereichsleiterin Familie und Pflege), Andreas Schneider (NÖGUS) und der ehemalige Caritas Direktor Friedrich Schuhböck.

10 Jahre Caritas Kompetenzstelle Demenz

ST. PÖLTEN (red). Mit Angeboten zur Unterstützung für Betroffene und Angehörige sowie umfassender Beratung und Information sensibilisiert die Caritas Kompetenzstelle seit 10 Jahren für die Krankheit Demenz. Lea Hofer-Wecer, Leiterin der Kompetenzstelle erklärt: „Unser Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, sich frühzeitig Hilfe zu holen sowie ein größeres Verständnis für die Krankheit in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen.“ Vor allem die Betreuung und Pflege eines Menschen mit Demenz kann eine...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Ein gutes Ende genommen:  In Ober-Grafendorf funktioniert die Pannenhilfe.

Das Happy End der Woche: Pannenhilfe im Pielachtal

OBER-GRAFENDORF (je). Sonntagabend gegen 20 Uhr, das Auto streikt und der Weg nach Hause ist noch weit. So erging es Sieglinde und Günther Laber aus Laaben. In Ober-Grafendorf hatte das Ehepaar eine Autopanne, in der Hoffnung, dass ihnen vielleicht jemand helfen kann, sind sie zur Ober-Grafendorfer Firma Renault Lesiak gefahren. Dort war natürlich bereits alles zu. Mechaniker Kilian Immler war aber zufällig noch vor Ort, bemerkte die beiden Autofahrer und bot ihnen Hilfe an. "Obwohl er am Weg...

  • Pielachtal
  • Julia Erber
Familientherapien können dabei helfen, eine Krise zu beseitigen.

Therapie gegen die Familienkrise

Die Familientherapie etabliert sich immer mehr als Praktik zur Problemlösung. Bei der Familientherapie handelt es sich um eine Abwandlung der Psychotherapie, die sich, anders als die klassische Variante, nicht auf eine Einzelperson, sondern auf die Familie als Ganzes fokussiert. Typische Anwendungsgebiete sind disfunktionale Familien, familiäre Gewalt und Krisen nach einer Scheidung oder einem Todesfall. Subtile Probleme Der Siegeszug der Familientherapie zeigt auch ein gewachsenes Verständnis...

  • Michael Leitner

Advent: So können wir St. Pöltner helfen

Not, Krankheit, Einsamkeit: So wird Weihnachten für Betroffene im Raum St. Pölten zum Fest der Liebe. ST. PÖLTEN (red). Während viele zwei Wochen vor Weihnachten fieberhaft mit Shopping beschäftigt sind, gibt es in unserem Bezirk Menschen, die andere Sorgen haben: Not, Krankheit oder auch Einsamkeit. Die Bezirksblätter haben sich umgehört, wer jetzt dringend unsere Hilfe braucht und wie wir Herz zeigen können. Wohnung für Bedürftige Keine Frage, ein Christbaum gehört zur besinnlichen Weihnacht...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Bürgermeister Kurt Wittmann ruft zum Spenden für die Flüchtlinge auf.

Flüchtlinge: Bekleidung für Winter nötig

In Rabenstein werden momentan vor allem Kleiderspenden für die 31 Flüchtlinge dort gebraucht. RABENSTEIN (red). Die Gemeinde Rabenstein hat insgesamt 31 männliche Flüchtlinge, die zum Großteil aus Syrien stammen, aufgenommen. Sie werden mit Unterstützung der Diakonie von Adnan und Nuran Gargary beherbergt und betreut. Erste Schritte gemacht Schon seit einigen Wochen leben die neuen Mitmenschen, wie Gemeindeamtsleiter Gottfried Auer sie nennt, schon in Rabenstein. Sie haben sich einigermaßen...

  • Pielachtal
  • Julia Erber
Samariterbund-Einsatzleiter Peter Maa in der Halle, die rund 300 Flüchtlingen als Unterkunft dienen soll.
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St. Pölten: Neue Unterkunft für 300 Flüchtlinge

Über Nacht stampften Hilfsorganisationen im Wirtschaftshof ein Lager für Flüchtlinge aus dem Boden. ST. PÖLTEN (red). Volle Bahnhöfe in Wien und Salzburg, volle Messehalle in Tulln, gestoppter Zugverkehr nach Deutschland und immer mehr Menschen an der ungarischen Grenze. Die angespannte Flüchtlingssituation machte nun auch vor St. Pölten nicht Halt. Das Rote Kreuz evaluierte mögliche Standorte, darunter auch das VAZ St. Pölten, wo allerdings Rücksicht auf das dichte Veranstaltungsprogramm...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
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Partnerdiözese Königgrätz zu Gast in St. Pölten

ST. PÖLTEN (red/dsp) Tief in das Gedächtnis der tschechischen Diözese Königgrätz (Biskupství Královéhradecké) eingegraben hat sich die Unterstützung seitens der Partnerdiözese St. Pölten nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Bei einem Besuch der tschechischen Delegation erinnerte man sich an die Aufbauhilfe aus Niederösterreich: von der Renovierung des Bischofshofes über die Zulieferung von technischer Ausstattung wie Kopierer oder der Mitfinanzierung von Fahrzeugen. Beziehungen gab es schon vor...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Landeshauptmann Erwin Pröll setzte bei der feierlichen Eröffnung im Beisein von Alissa, Therapeutin Roswitha Zink und Jakob ein Marillenbäumchen.
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Lichtblickhof: Rollstuhlgerechtes Haus für schwer kranke Kinder eröffnet

WALD (red). Florian liegt am Bauch im Heu, da er nicht mehr gehen kann. Als Folge eines schweren Autounfalls ist sein Körper halbseitig gelähmt. Sechs Monate war er nach dem schweren Schädel-Hirn-Trauma im Wachkoma. „Seine ersten bewussten Bewegungen machte Florian um Felicita, sein Therapiepferd, zu streicheln. Er saß regungslos im Rollstuhl und plötzlich hob er die Hand, um der großen braunen Stute über die Nase zu streichen“, erzählt sein Vater. Heute, ein halbes Jahr später, kann Florian...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Geschäftsführerin Irmgard Pöll, Regionalmanagerin Anneliese Dörr, Marktleiterin Mostviertel Gerlinde Luftensteiner.
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Mobil gegen Armut im Mostviertel

Günstige Lebensmittel, wartende Menschen und ein Heiratsantrag: Der mobile Sozialmarkt zieht Bilanz. „Wir kommen Ihnen entgegen“, hieß es vor einem Jahr, als sich der Sozialmarkt (SOMA) daran machte, mobil zu werden, um Menschen mit geringem Einkommen direkt in den einzelnen Gemeinden des Bezirks mit günstigen Lebensmitteln zu unterstützen. Positiv: Die erste Bilanz "Er wird sehr gut angenommen", zieht Gerlinde Luftensteiner, Marktleiterin Mostviertel, eine erste Bilanz. "Wir sind von allen...

  • Amstetten
  • Thomas Leitsberger
Peter Kalteis (Bürgermeister von Weinburg), Gerlinde Kaltenbrunner (Extrembergsteigerin und Naturfreundin), Karin Scheele (Landesvorsitzende der Naturfreunde) und Brian Matthews (Vorstandsvorsitzender Children of the Mountain Österreich)
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Hilfe für Nepal: Naturfreunde informierten in Weinburg

WEINBURG (red). Die Naturfreunde und die Hilfsorganisation Children of the Mountain sind mitten in einer große Spendenaktion für die Erdbebenopfer im Bergdorf Tandrang Nahe Kathmandu. Es wird Geld für Nothilfelieferungen, ein Wintercamp und den Wiederaufbau des zerstörten Bergdorfes gesammelt. Um dieses Projekt voranzutreiben, haben sich nun auch einige Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Kultur bereiterklärt, ehrenamtlich zu helfen.   Gemeinsam mit Extrembergsteigerin Gerlinde...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Margot Karner aus Grünbach-Hofstetten von Missio und Sr. Irene Viti

Pottenbrunner Ordensfrau hilft, wo die Not am größten ist

ST. PÖLTEN (red). "Viele Ordensleute und Geistliche gehen dorthin, wo die Not am größten ist. Rund ein Dutzend Frauen und Männer aus der Diözese St. Pölten wirken weltweit bei den ausgebeuteten, marginalisierten, unterdrückten und materiell benachteiligten Menschen", so Margot Karner aus Grünbach-Hofstetten, von der diözesanen "Missio"-Stelle. Sie bitten die Menschen in den Diözesen um ihr Gebet und um Unterstützung für ihre vielfältigen Projekte. Alle paar Jahre kommen sie zurück in ihre...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Die „Wohnchance“ wird auch vom Gärtnereibetrieb der Stadt mit einer Lieferung Spielsand für Sandkiste unterstützt. Ein Spielgerät Turm mit Rutsche wird gerade angefertigt und bis Mai aufgestellt.
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Chance in St. Pölten: Wohnungen für Menschen in Not

ST. PÖLTEN (jg). Die Sandkiste im Hof des neu sanierten Gebäudes in der St. Pöltner Kerensstraße wird gerade gefüllt. Im Inneren des Hauses, das unter anderem neun Wohnungen beherbergt, dominiert natürliches Licht, Büros sind modern eingerichtet. Es ist nicht gleich ersichtlich, dass es sich um eine soziale Einrichtung handelt, die Bürgermeister Matthias Stadler als "entscheidenden Mosaikstein in der sozialen Landschaft St. Pöltens" bezeichnet. Für diesen verantwortlich zeichnet der Verein...

  • Herzogenburg/Traismauer
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)

Bischof Küng: Flüchtlinge in die Mitte unserer Gesellschaft aufnehmen

ST. PÖLTEN (red/dsp). Bei einem Besuch bei den im Bischofshaus in St. Pölten, der sogenannten Schreckvilla, untergebrachten Flüchtlingen zeigte sich Bischof Klaus Küng erfreut über das große Engagement, das sich in den vergangenen Wochen und Monaten in der Diözese St. Pölten rund um das Thema „Flüchtlingshilfe“ entwickelt hat. Der Bischof übergab der Wohngemeinschaft ein nagelneues Bügeleisen samt Bügelbrett und Lebensmittel für den täglichen Bedarf. Im Dezember 2014 öffnete Bischof Klaus Küng...

  • Herzogenburg/Traismauer
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Anneliese Dörr (SAM NÖ), Gerlinde Oberleitner (SAM NÖ), Ludovico Tacoli (Gutsverwaltung Fridau), Christine Krampl (SAM NÖ), Hedwig Tacoli (Gutsverwaltung Fridau), Rainer Handlfinger (Bgmst. Ober-Grafendorf)
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Eine zündende Idee für Sozialmarkt-Kunden

ST. PÖLTEN (red). Das Weihnachtsmärchen geht weiter: Die zu Weihnachten von der Forst- und Gutsverwaltung Fridau gespendeten Christbäume fanden ihre Fortsetzung in Form einer Brennholzlieferung, die vom Gutsbesitzer Ludovico Tacoli aus Ober-Grafendorf dem St. Pöltner Sozialmarkt (SOMA) und dem mobilen SOMA Mostviertel zur Verfügung gestellt wurde. Vier Schüttraummeter Brennholz wurden von Hedwig und Ludovico Tacoli zum SOMA St. Pölten gebracht und entladen. Sehr praktisch in handliche...

  • Herzogenburg/Traismauer
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Das Schild stieß auf Beachtung: 4 Euro und 55 Cent landeten in der Schachtel. Das Geld wird gespendet.
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"Da sitzt scho wieder einer"

Niederösterreicher finden in der St. Pöltner Notschlafstelle Unterstützung. Für Europas Armut ist der Platz indes auf der Straße. ST. PÖLTEN (jg). "Nimm das Geld und wirf es in die Schachtel", sagt eine Frau zu ihrem Kind. Mit zerschlissener Hose sitze ich in der Kremser Gasse in St. Pölten. Vor mir eine Kartonbox und ein Schild, auf dem "Bitte! Helfen Sie Menschen in Not" steht. Neben mir Rucksack und Schlafsack, die schon bessere Zeiten gesehen haben. Mit Zeitungen versuche ich mich vor der...

  • Herzogenburg/Traismauer
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
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Helfen Sie Kindern aus Belarus

Gastfamilien im Pielachtal für den Sommer 2015 gesucht PIELACHTAL (red). Seit dem Jahr 1994 werden Kinder aus Belarus/Weißrussland durch das Projekt "Erholung für Kinder aus Belarus" im Sommer nach Österreich eingeladen. Auch in diesem Jahr will man Kindern aus der Region, die noch heute stark von der Katastrophe Tschernobyl (Ukraine) belastet sind, helfen. Nach wie vor erhöhte Strahlung Mehr als 75 Prozent aller Emissionen gingen nach der Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1989 auf das Gebiet...

  • Herzogenburg/Traismauer
  • Alisa Haugeneder
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