Liedtext

Beiträge zum Thema Liedtext

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Bilderbuch - Lebensfreude
In die Berg bin i gern ...

In die Berg bin i gern und da g'freut si mei G'müat; wo die Almröslan wachs'n und der Enzian blüaht. Und da Schnee geht bald weg und es werd wieda schean, und da wer i bald wieda auf die Alm aufe geahn. Wo i geh, wo i steh, denk i allweil auf di, werst wohl du, wann i furtgeh amal denk'n an mi. Hast gsagt, weast mi liabn; hast es a nit getan. Pfui, schäm di so z'liagn, steht da gar nit guat an. Text aus dem Kärntner Liederheftl

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In der wundersamen Weihnachtszeit ...
Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus, die Welt, die Welt, sieht wie gepudert aus!

Es schneit, es schneit, das müsst ihr einfach sehn.  Kommt mit, kommt mit, wir wollen rodeln geh'n! Wir laufen durch die weiße Pracht und machen eine Schneeballschlacht - aber bitte nicht, mitten ins Gesicht! Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus. Die Welt, die Welt, sieht wie gepudert aus! Es schneit, es schneit, das müsst ihr einfach seh'n. Kommt mit, kommt mit, wir wollen rodeln gehn! Wir holen uns're Schlitten raus und laufen in den Wald hinaus und dann bauen wir, den Schneemann...

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Über die Grenze geschaut ....
Wildes, schäumendes, brausendes Meer!

Wildes, schäumendes,  brausendes Meer! Rollende Wogen, von wo kommt ihr her? Pfeilschnelle Möwen, was sagt euer Schrei? Endloses Meer, nur bei dir bin ich frei! Ferner, verlockender, südlicher Strand. Träumende Fjorde, verlassenes Land Im Osten, im Westen, im Norden, und Süd, endloses Meer, überall klingt dein Lied ..... ! Volkslied ---------------- Im Wandel der Gezeiten ... Leise rauschen die Meereswellen, murmelnd - gurgelnd - gluckernd; schlagen ans Ufer- monoton, brechen sich, spülen über...

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Jetzt insbesondere, in der bedrohenden Coronazeit - innehalten und lass deine Seele sich erfreuen an Gottes edlen Gaben; sei mit deinen Sinnen offen für jede Kreatur in Gottes wundersamen Natur!
Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit!

Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit - an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben. Die Bäume stehen voll im Laub, das Erdenreich decket seinen Staub mit einem grünen Kleide; Narzissus und die Tulipan die ziehen sich viel schöner an, als Salomons Seide. Die Lerche schwingt sich in die Luft, das Täubchen fliegt aus seiner Kluft und macht sich in die Wälder; die hochbegabte Nachtigall ergötzt und...

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Ich wünsche Euch allen eine schöne besinnliche Zeit im Advent; mit lieben Grüßen Hildegard
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* Glückselige Weihnachtszeit ***
Es weihnachtet sehr ...

Bald nun ist Weihnachtszeit, fröhliche Zeit, jetzt ist der Weihnachtsmann - gar nicht mehr weit! Horch nur der Alte klopft draußen am Tor; mit seinem Schimmel, so steht er davor. Leg ich dem Schimmelchen Heu vor das Haus, packt gleich der Ruprecht den großen Sack aus. Pfeffernüss, Äpfelchen, Mandeln, Korinth, alles das schmeckt er dem artigen Kind ! Volkslied aus: Werke von Karola Wilke (1911 - 1993)

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wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Adieu Sommer, es ist ja das Walten der ew'gen Natur ...

Es scheidet der Sommer, der Herbst schon ist nah, es welken die Blumen, wohl hier und wohl da. So lasst uns noch einmal im Freien ergehen; noch einmal uns heiter und fröhlich zu sehen! Es welken die Blumen, so jung und so frisch; es brausen die Stürme durch Wald und Gebüsch. Sie schütteln den Ästen das alternde Haupt; es fallen die Blätter, der Baum ist entlaubt! Lass welken, lass welken den Wald und die Flur; es ist ja das Walten der ew'gen Natur. Lass ziehen, lass ziehen den Sommer dahin, es...

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Herrjemine - friert's denn nicht?
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Schneeglöckchen zählen zu den ersten Frühlingsboten ...
Schneeglöckchen im Februar ...

Schneeglöckchen im Februar,  Goldregen im Mai; Rosen im Herbst und im Winter sogar - sind uns die Eisblumen treu! Warum schau'n oft die Menschen so traurig aus? Als wär alles nur Müh und Plag'. Denn die Welt ist doch so schön, oh schaut hinaus - sie blüht an jedem Tag. Schneeglöckchen im Februar,  Goldregen im Mai; Rosen im Herbst und im Winter sogar -  sind uns die Eisblumen treu! Es gibt Menschen, die schauen sich nur Bilder an, wollen nie etwas and'res sehen. Doch die Bilder, die jedes Jahr...

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Eines der schönsten Volkslieder des Jahrhunderts ...
Auf der Heide blüh'n die letzten Rosen ...

Auf der Heide blüh'n die letzten Rosen; braune Blätter fallen müd vom Baum. Und der Herbstwind küsst die Herbstzeitlosen; mit dem Sommer flieht manch Jugendtraum. Möcht einmal noch wie damals kosen; möcht vom Frühling träumen und vom Glück. Auf der Heide blüh'n die letzten Rosen; doch die Jugendzeit kehrt nie zurück. Versunken ist die Frühlingszeit, kein Vogel singt im Lindenhain. Die Welt verliert ihr Blütenkleid, und bald wird Winter sein. Verlassen ist der Holderstrauch, an dem ich einst...

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Neuvertonung des Stummfilms von Olga Neuwirth
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Ein Geschäftsmodell namens Kultur

Das Gezerre über die Steuer-Gelder für Kultur findet in den Medien reichlich Platz. „Ideenlos“ nennt es die Opposition. Er habe keine Budgetabstriche machen müssen, sagt Minister Blümel. Der Intendant des Wiener Konzerthauses, Matthias Naske, spricht nicht übers Geld, obwohl es ihn ärgert, dass die seit 1953 bestehende Kooperation mit umstrittenen Leitungsteams der Wiener Festwochen im Sommer 2017 aufgekündigt wurde. 200.000,- entgehen so dem Konzerthaus. "Wir werden es dennoch meistern", sagte...

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  • Reinhard Hübl
Zaghaftes Frühlingserwachen -           
 Sonnenstrahlen tanzen über Villach's - Draulände
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Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein!

Guten Morgen Sonnenschein, weck mich auf und komm herein. Diese Nacht blieb dir verborgen, doch du darfst nicht traurig sein. Guten Morgen Sonnenschein - nein du darfst nicht traurig sein. Alles kannst du ja sehen, auf dieser Erde, auf dieser Erde. Doch nun ist es geschehen, dass ich auch ohne dich glücklich werde. Die allerschönsten Stunden in meinem Leben in meinem Leben hab ich heute Nacht gefunden. Du hast geschlafen, so ist das eben. Guten Morgen! Guten Morgen! Guten Morgen Sonnenschein!...

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... und jedes Bärchen findet seinen Brummbären auch ...
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Gedanken zum Valentinstag ...

Jedes Töpfchen find sein Deckelchen, jeder Kater find die Katz. Jedes Knöpfchen find sein Fleckelchen, jedes Mädchen seinen Schatz. Das Glück kommt über Nacht; vielleicht früher, wie du das gedacht. Hoff nur ein bisschen drauf und halt die Augen auf. Die Liebe winkt auch Dir, das glaube mir! Jedes Töpfchen find sein Deckelchen, jedes Täubchen seinen Schlag. Jedes Herzchen hat ein Eckelchen, wo die Liebe wohnen mag. Drum schließ dein Herz nicht zu, oft kommt das Glück im nu. Es kann schon heute...

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Traumschloss am Meer: Mira Mare - der Kaiserbruder Erzherzog Ferdinand Maximilian und seine Fürstin Charlotte bewohnten den traumhaften, für sie erbaute Palst am Meer - "Miramare" in der Nähe von Triest
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Komm ich zeige dir die Welt, wie sie dir bestimmt gefällt ...

Wie oft hast du von fernen Ländern schon geträumt, dort, wo noch weißer Sand die Palmenstrände säumt. Doch, beim träumen kann man niemals alle Farben seh'n, erst die Fahrt dorthin, ist tausendmal so schön. Die Welt ist ein Wunder - glaube mir; komm doch einfach mit, ich zeig sie dir! Komm, ich zeige dir die Welt. Sonnenschein ist schon bestellt. Komm, ich zeige dir die Welt,  wie sie dir bestimmt gefällt! Sei nicht blind und sieh die Schönheit der Natur. Komm doch raus aus deinem Trott, deinem...

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Radeltour zum  Völkermarkter Stausee
3 10 14

Ja, mir san mit'm Radl da ... Liedtext: Ernst Neger

Ja, mir san mit'm Radl da;  ja, mir san mit'm Radl da! Heut' san mir mit'm Radl da;  ja, mir san mit'm Radl da! Heut san mir mit'm Radl da! Grüß' euch Gott all'miteinander! Sagt's, wie geht's euch; geht's euch gut? Fesch seit's  Madlen und Buam; hoffentlich vertragt's euch gut? Wir san alle pfundig aufg'legt,. Ham uns getummelt, wie die Narren. Und drum sind wir ausnahmsweise einmal net mit'm Auto g'fahrn. Ja, mir san mit'm Radl da! Ja, mir san mit'm Radl da ! Heut' san mir mit'm Radl da ! An...

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aus der Vogelperspektive: Flug non stopp / Salzburg - Mallorca
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Über den Wolken - von Reinhard Mey

Wind: Nord / Ost - Startbahn: Null / DreiBis hier hör ich die Motoren, wie ein Pfeil zieht sie vorbei... und es dröhnt in meinen Ohren. Und der nasse Asphalt bebt;  wie ein Schleier staubt der Regen. Bis sie abhebt und sie schwebt der Sonne entgegen. Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, bleiben darunter verborgen und dann würde das, was groß und wichtig erscheint - plötzlich nichtig und klein. Ich sehe ihr noch lange nach, seh' sie die...

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liebe Wochenendgrüße...aus unseren heimischen tiefgrünen und schattenspendenden Wäldern - Apropos: es kann nicht immer nur die Sonne scheinen, hin und wieder muss der Himmel auch weinen',',','
3 17 14

WOCHENEND & SONNENSCHEIN ....

Nur sechs Tage sind der Arbeit! Doch am siebten Tag sollst du ruh'n, sprach der Herrgott; doch wir haben auch am siebten Tag zu tun. Wochenend und Sonnenschein ... Und dann mit dir im Wald allein; weiter brauch ich nicht zum Glücklichsein! Wochenend und Sonnenschein... Über uns die Lerche zieht; sie singt genau wie wir ein Lied. Alle Vögel stimmen fröhlich ein. Wochenend und Sonnenschein ... Kein Auto, keine Chaussee und niemand in unsrer Näh. Im Wald nur ich und du. Der Herrgott drückt ein...

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Mir ist so wohl, so weh' ...

Mir ist so wohl, so weh'... am stillen Erlafsee. Heilig Schweigen in Fichtenzweigen; regungslos, der blaue Schoß. Nur der Wolken Schatten flieh'n, überm glatten Siegel hin. Frische Winde kräuseln linde das Gewässer, und der Sonne goldne Krone flimmert blasser. Mir ist so wohl, so weh - am stillen Erlafsee! Textdichter: Johann Baptist Mayrhofer (1787 - 1836) Komponist: Franz Schubert (1797 - 1828) (Der Naturbelassene Erlafsee liegt inmitten sanfter Hügel in D - Baden Würtemberg)

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"etwas Altes - etwas Neues" - hi, hi, hi;  Oma Hildegard im neuen, selbstgestrickten Pulli !
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Heute beginnt der Rest deines Lebens ...

Heute beginnt der Rest deines Lebens; von jetzt an Freiheit wagen ... Heuchelei nicht ertragen; das Glück erfassen, statt nur suchen nach mehr ... Fünf einmal g'rad sein lassen; nicht in Tabellen passen und um die Wahrheit kämpfen ... Tun, was man will und woll'n, was man tut; ob jung oder alt, gilt uns*re Devise ... Heute beginnt der Rest deines Lebens; jetzt oder nie - und nicht irgendwann! Schau' auf dein Ziel; kein Traum ist vergebens; heute fängt die Zukunft an! Von jetzt an Sein statt...

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Wer sich mit Liebe wappnet, überwindet Zorn, Elend, Übermacht und Missgeschick. (Michelangelo)
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Was wirklich wichtig ist, weiß ich erst heut ...

Was wichtig ist, ist nicht, was man so nennt; nicht was man ist und wen man alles kennt. Ich kenn die Regeln, ich beherrsch das Spiel; doch all das Wissen nützt nicht viel: Was wirklich wichtig ist, weiß ich erst heut ... Was wichtig ist, das ist nicht, was du hast; nicht ob dein Leben ander'n Leuten passt. Ich bin vor keinem Traum zurückgescheut; doch habe ich auch nichts bereut. Was wirklich wichtig ist, weiß ich erst heut ... Ich wollte mehr, was es auch war; kein Stern war zu fern für mich....

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Auch wenn das Leben, die Liebe, das Schicksal uns heute im Gesicht auch steht, wir sind im Herzen auch mit über 70 Jahren jung, weil die Liebe in uns lebt ...
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Gestern noch Anfang 30; wie die Zeit vergeht ...

Gestern noch Anfang 30 - wie die Zeit vergeht. Plötzlich dann Mitte 40 - und so viel erlebt. Heute steht da die 50 - sag mir wo nur die Zeit blieb. Doch ich liebe das Leben wie noch nie! Wir sind im Herzen jung, unsere Zeit ist noch längst nicht um. Wir sind im Herzen jung, noch immer voll in Schwung. Auch wenn das Leben, die Liebe, das Schicksal uns im Gesicht auch steht. Wir sind im Herzen jung, weil die Liebe in uns lebt! Gestern drehte die Welt sich nicht schnell genug; heut genieß' ich das...

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Am Tag, als der Regen kam; lang ersehnt, heiß erfleht ...
2 11

Am Tag als der Regen kam ...

Am Tag als der Regen kam; lang ersehnt, heiß erfleht... Auf die glühenden Felder, auf die durstigen Wälder! Am Tag als der Regen kam; lang ersehnt, heiß erfleht... Da blüten die Bäume, da erwachten die Träume; da kamst du! Ich war allein im fremden Land; die Sonne hat die Erde verbrannt... Überall nur Leid und Einsamkeit, und du, ja du - so weit, so weit! Doch eines Tag's von Süden her; da zogen Wolken über das Meer... Und als endlich dann der Regen rann, fing auch für mich das Leben an - ja,...

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