Signalkrebs

Beiträge zum Thema Signalkrebs

4 13 2

Ein Signalkrebs (Amerikanischer Flusskrebs)

Mühlbach/Ortschaft Attersee Heute haben wir diesen toten Signalkrebs (Pacifastacus leniusculus), im Mühlbach entdeckt. Immer öfter sieht man diesen Einwanderer, der für unsere heimischen Flusskrebse (Edelkrebs) eine große Gefahr ist. Er ist der Überträger der Krebspest (Pilzinfektion), gegen die er Teil-resistent ist. Weiter Info: http://www.lfvooe.at/krustentiere/signalkrebs/

  • Vöcklabruck
  • Elisabeth Staudinger
Philipp Bürkl und Moritz Oberhuber mit einem der eingewanderten Krebse.

Yspertal jagt Krebse und öffnet die Türen

YSPERTAL. Schüler der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft (HLUW) begaben sich unlängst auf Krebsfang an die Donau unweit der oberösterreichischen Gemeinde St. Pantaleon. Schüler des Ausbildungszweigs "Wasser- und Kommunalwirtschaft" beteiligten sich an einer Erhebung des Krebsbestandes und finden etwa 80 sogenannte Signalkrebse. Diese nordamerikanische Krebsart wurde 1970 bewusst in Österreich ausgesetzt, um den heimischen Markt für Flusskrebse zu beleben, die schlimme und damals...

  • Melk
  • Christian Rabl
Aktion scharf: Der Orca Tauchclub fing zahlreiche der unerwünschten Signalkrebse, die heimische Arten verdrängen.
5

Artenschutzprojekt: Kampf gegen die Krebspest

Der Orca Tauchklub Steyr setzte ein Zeichen zur Rettung der gefährdeten heimischen Edelkrebse. STEYR. Der Signalkrebs – er wurde aus Nordamerika eingeführt – ist von Skandinavien bis Nordafrika zu einer Plage geworden. Er macht den Flusskrebsen (Edelkrebs, Steinkrebs und Dohlenkrebs) den Platz streitig und überträgt die Krebspest, die den heimischen Tieren den Garaus macht. Er selbst ist immun dagegen. Als Delikatesse gemundet Bei Tauch-Erkundungen in den Seitenarmen der Steyr ist Mitgliedern...

  • Steyr & Steyr Land
  • Sabine Thöne
Vom Hunger getrieben suchen Kormorane die letzten eisfreien Tümpel der Raab auf. Die Fischerzunft sieht das nicht gerne. 	Foto: Nöst

Fischräuber unterwegs

Kormoran, Fischotter und Signalkrebs machen Fischern Sorgen. Tiefenbach entwarnt. Rund 20 Kormorane erregten die Gemüter der Feldbacher Fischer bei der heurigen Mitgliederversammlung. Die Gruppe jenes artengeschützten Wasservogels, der sich hauptsächlich von Fischen ernährt, belagert die wenigen, noch nicht zugefrorenen Tümpel der Raab, etwa bei der Clement-Mühle im Stadtgebiet Feldbachs. Darin wird eine Gefahr für den Fischbestand gesehen. Von der „Plünderung unseres Fischwassers“,...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Christoph Reicht

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.