Bad Vigaun baut ein neues „Haus für die Kleinsten“

Bürgermeister Raimund Egger an der Grundfläche, auf der das neue „Haus für die Kleinsten“ in Bad Vigaun entstehen wird: Egger wird bei der Planung die Idee einbringen, die „Krutter-Villa“ aus 1906 (früher „Stahrngut“) zu erhalten und in das Projekt einzubeziehen.
  • Bürgermeister Raimund Egger an der Grundfläche, auf der das neue „Haus für die Kleinsten“ in Bad Vigaun entstehen wird: Egger wird bei der Planung die Idee einbringen, die „Krutter-Villa“ aus 1906 (früher „Stahrngut“) zu erhalten und in das Projekt einzubeziehen.
  • Foto: MMag. Michael Neureiter
  • hochgeladen von Peter Krackowizer
Wo: Kindergarten Bad Vigaun, Bad Vigaun auf Karte anzeigen

2 880 Quadratmeter für den neuen Kindergarten samt Tagesbetreuung

Die Bevölkerungsentwicklung in Tennengauer Gemeinde Bad Vigaun macht es erforderlich: Der Kindergarten wird zu klein, die Volksschule braucht bald auch die derzeit vom Kindergarten benutzten Klassenräume.

Bürgermeister Raimund Egger berichtete bei der jüngsten Gemeindevertretung über die Aufnahme des Bad Vigauner Projekts in das Kindergartenbauprogramm 2012-2014 des Landes: „Derzeit werden 90 Kinder betreut, die Tendenz ist stark steigend! Wir brauchen ein neues Haus für die Kleinsten mit vier Kindergartengruppen und zwei Krabbelgruppen! Die Förderungszusage des Landes macht die Errichtung auf einem angekauften Grundstück möglich!

Das Projekt mit Gesamtkosten von 2,5 Millionen € wird auf einem Grundstück rechts vor der Autobahnunterführung Bad Vigaun/Dorf errichtet. Ursprünglich waren 13 Grundeigentümer wegen einer passenden Fläche angefragt worden. Die Verhandlungen mit dem Grundeigentümer Heinz Krutter stehen vor dem Abschluss, das Grundstück hat eine Fläche von ca. 2  880 Quadratmetern.

Die Gemeindevertretung beschloss den Ankauf einstimmig. Das Kindergartenprojekt ist ein weiterer Baustein im „Generationendorf“ Bad Vigaun: „Wir ergänzen damit ein bestmögliches Angebot für die Kleinsten und setzen einen weiteren Schritt zur Begegnung der Generationen, und zwar ganz bewusst im Dorfzentrum!“ betont ÖVP-Fraktionsobmann Michael Neureiter. Nach der Volksschulsanierung und Volksschulerweiterung in den Neunzigerjahren folgte die Eröffnung der neu errichteten Hauptschule 2003, die Errichtung des Seniorenhauses 2010 und die Generalsanierung der Volksschul-Turnhalle 2011.

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