Das Kino-Desaster hat nun doch ein Ende

Der momentane Zustand des Halleiner Stadtkinos ist alles andere als herzeigbar.
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  • Der momentane Zustand des Halleiner Stadtkinos ist alles andere als herzeigbar.
  • hochgeladen von Theresa Kaserer

HALLEIN (tres). Das Kino wurde 1925 am jetzigen Standort errichtet. Zur heutigen Form umgebaut wurde es in den Jahren 1991 bis 1993 unter Stararchitekt Heinz Tesar, der 2011 mit dem "Großen Österreichischen Staatspreis für Bildende Kunst" ausgezeichnet wurde.
Seitdem wurde es nie saniert, was zur Folge hat, dass sein momentane Zustand alles andere als herzeigbar ist: der Mörtel bröckelt vor sich hin, Unkraut wuchert, die Fassade gehört neu gestrichen und sie zeigt Risse. Doch heuer werden von der Stadt 70.000 Euro in die Sanierung investiert und zwar gleich nach der Festspielzeit: Putzsanierung, Spenglerarbeiten, Wandanschlüsse zur Wasserableitung, Fensterbeschichtung, Innenanstrich und eine neue Beschriftung. Das Stadtamt gibt zudem bekannt, dass das Kino gut frequentiert wird: Das Betriebsergebnis 2011 zeigt immerhin "eine schwarze Null".

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