Kommentar: VP-Personalkarussell dreht sich weiter

Nun ist es amtlich, ÖVP, Grüne, SPÖ, FPÖ, Liste Fritz, NEOS, impuls tirol und die Family-Partei treten zur Landtagswahl am 25. Februar an. Für die Tiroler ÖVP ist aber damit noch nicht der Schlusspunkt der Personaldebatte gesetzt, das Personalkarussell dreht sich bis 18. Jänner weiter. Wenn Kira Grünberg ihr Bundeslistenmandat annimmt – und das scheint sicher –, dann wird Franz Hörl in den Nationalrat einziehen, dann ist er auch weg von der Landesliste der ÖVP für die Landtagswahl. Als Hörl-Nachfolger steht der Kühtaier Hotelier Mario Gerber hoch im Kurs. Die Entscheidung fällt in dieser Woche, bis 18. Jänner muss die Landesliste stehen. Ex-Minister Rupprechter wird vorerst im Nationalrat bleiben und sich ruhig verhalten, geht es doch in letzter Konsequenz für ihn um einen Job als Kommissar in Brüssel nach der EU-Wahl 2019. Bleiben die auf der Strecke gebliebenen Ex-VP-Nationalräte Josef Lettenbichler und Lisi Pfurtscheller. Eine Nominierung als Bundesräte nach der Landtagswahl ist VP-intern Thema. Aber zuerst ist einmal der Wähler am Wort.

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