Senecura Sozialzentrum Sitzenberg-Reidling: Rotes Band ist durchgeschnitten

SeneCura CEO Anton Kellner, Bürgermeister Christoph Weber, Soziallandesrätin Barbara Schwarz, Katarina Bedlan, Leiterin des SeneCura Sozialzentrums Sitzenberg-Reidling, und Franz Redl, Bürgermeister a.D., bei der feierlichen Eröffnung.
  • SeneCura CEO Anton Kellner, Bürgermeister Christoph Weber, Soziallandesrätin Barbara Schwarz, Katarina Bedlan, Leiterin des SeneCura Sozialzentrums Sitzenberg-Reidling, und Franz Redl, Bürgermeister a.D., bei der feierlichen Eröffnung.
  • Foto: Matthias Fischer
  • hochgeladen von Bettina Talkner

SITZENBERG-REIDLING (red). Inmitten des Tullnerfeldes in der idyllischen Gemeinde Sitzenberg-Reidling hat SeneCura in enger Kooperation mit dem Land Niederösterreich ein neues, modernes Sozialzentrum eröffnet. SeneCura CEO Anton Kellner schnitt mit Soziallandesrätin Barbara Schwarz und Bürgermeister Christoph Weber das rote Band durch und präsentierte das neue Haus der Öffentlichkeit. „Die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur zeigt ganz klar, dass der Pflegebedarf zunehmen wird. Die Nachfrage nach guter Betreuung und Fürsorge steigt immer mehr. Um den zukünftigen Versorgungsbedarf abdecken zu können, stellen wir in Niederösterreich mit einer umfassenden Planung und Prognose bereits im Vorfeld die entsprechenden Weichen. Daher ist es uns möglich, die Pflege- und Betreuungsversorgung der niederösterreichischen Bevölkerung unter möglichst effizientem Einsatz der vorhandenen Mittel stets zu gewährleisten. SeneCura ist in Niederösterreich als Partner im Pflegebereich schon mit mehreren Standorten vertreten und war stets ein zuverlässiger Partner, bei dem ganz klar das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt steht“, so Soziallandesrätin Barbara Schwarz.

Austausch der Generationen fördern

Der neu errichtete Standort bietet Platz für 67 ältere Menschen aus der Region. Zusätzlich zum Sozialzentrum gibt es auch 14 Apartments für Betreutes Wohnen, die vom Team mitbetreut werden. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Betreuung von 22 Menschen mit Demenz, die in zwei speziell ausgestatteten, gemütlichen Wohnbereichen wohnen. Ein Memorygarten soll die Gedächtnisleistung fördern und das Erinnerungsvermögen steigern. Zusätzlich dazu gibt es, wie auch in vielen anderen Häusern von SeneCura, ein Seniorenfitnesscenter und einen integrierten Kindergarten. Diese Kombination soll den Austausch zwischen Jung und Alt fördern. „Der Gedanke dabei ist, das Miteinander von Kindern und Seniorinnen und Senioren zu stärken. Die Aktivitäten im Kindergarten bringen frischen Wind und Abwechslung in den Alltag der älteren Generation. Die Kleinsten unserer Gemeinde wiederum freuen sich über aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer“, so Bürgermeister Christoph Weber. Die SeneCura-Philosophie „Näher am Menschen“ wird durch viele Feiern, Aktivitäten und Traditionen aktiv gelebt. Spezielle Angebote wie die Aktion Jahreswunsch, „Genussvoll G’sunde Küche“ oder der Urlaubsaustausch bereichern den Alltag zusätzlich.

Gesundheit und Wohlbefinden im Alter

Bereits im Oktober des Vorjahres sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Das gesamte Sozialzentrum wurde barrierefrei gebaut, die Ein- und Zweibettzimmer sind modern und gemütlich eingerichtet – ein Zuhause zum Wohlfühlen. Die Betreuten Wohnungen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Wohnbauträger Gedesag errichtet. Zahlreiche Interessierte aus Niederösterreich und der Umgebung folgten der Einladung und feierten gemeinsam mit dem 20-köpfigen Team des Hauses die Eröffnung. Dabei konnten sie die Räumlichkeiten mit modernster Ausstattung sowie das Seniorenfitnesscenter besichtigen. Dieses kann von allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Gemeinde, die über 77 Jahre alt sind, kostenlos benützt werden.

Positive Impulse für die ganze Gemeinde

„Das neue Haus hat zwei wesentliche Vorteile: Zum einen können unsere Bürgerinnen und Bürger in der Gewissheit leben, im Ort gut betreut zu sein. Zum anderen haben 20 Menschen aus der Region einen Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe. Das ist eine positive Entwicklung in jederlei Hinsicht“, freut sich Bürgermeister Christoph Weber. Das Team rund um Leiterin Katarina Bedlan ist bestens ausgebildet und hat langjährige Erfahrung in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Nicht nur der hauseigenen Memorygarten wirkt sich positiv aus – regelmäßige Schulungen und spezielle Weiterbildungen stellen sicher, dass das Personal stets auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse ist. „Menschen mit Demenz brauchen viel Verständnis und Empathie. In der Betreuung gehen wir stets auf die individuelle Lebenssituation ein und erstellen darauf basierend ein Pflegeprogramm“, erklärte SeneCura CEO Kellner bei der Eröffnung des Hauses.

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