Oase der Vielfalt in Atzenbrugg
Start für grüne Zukunft und Artenvielfalt
- Cornela Högl-Egretzberger, Joachim Egretzberger, Gertrud Birgfellner und Folgert Duit freuten sich über die Realisierung der Vielfaltoase.
- Foto: Christian Nowotny
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Mit Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Bezirk wurde der erste Wildobstbaum auf einem besonderen Ackerstreifen gepflanzt. Ein weiterer Schritt für mehr Biodiversität und gemeinschaftliches Engagement.
ATZENBRUGG. Auf einem Feldstreifen wurde kürzlich ein bedeutungsvoller Meilenstein gefeiert. Auf dem von Joachim Egretzberger gewidmeten Acker pflanzten engagierte Menschen im Rahmen eines liebevoll gestalteten gemeinsamen Nachmittags den ersten Wildobstbaum. Dieser Moment markiert den sichtbaren Beginn des Projekts „Vielfaltsoase Atzenbrugg“, das durch den Fördercall „Blühende Gemeinden #unsereblumenwiese“ der Blühendes Österreich – BILLA gemeinnützige Privatstiftung ermöglicht wird. Diese übernimmt auch 50 Prozent der Projektkosten.
- Die Kinder sind Stolz auf das Projekt und die geleistete Arbeit.
- Foto: Nicola Sophia Schmidt
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Das Konzept der Vielfaltsoase entstand in enger Zusammenarbeit mit Naturheilraum Staw und FUER Königstetten. Die Umsetzung lebt von der tatkräftigen Unterstützung engagierter Menschen sowie rund 120 Schülerinnen und Schülern der Schulen „Neue Wege“ in Greifenstein, „Freiraum“ in Kritzendorf, „Kreamont“ in St. Andrä Wördern, MuWi Schule aus Muckendorf-Wipfing und „Ich bin Ich“ in Heiligeneich.
- Anton Müllner, Gertrud Birgfellner, Folgert Duit mit Leon, Hanna, Viktor und Kian Vahdat.
- Foto: Christian Nowotny
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Bereits in den Tagen zuvor wurde fleißig gearbeitet. Die Kinder errichteten wertvolle Habitate für Insekten und Reptilien, während der Demeter-Landwirt H. Feichtinger das Saatbeet für eine Blühmischung vorbereitete. Der Maschinenring lieferte Strauch- und Baumschnitt für eine Benjeshecke, und Materialien wie Steine und Sand wurden von der Firma Gnant bereitgestellt. In diesen Tagen wird gesät, gepflanzt, geflochten und gepflegt. Mit Herz, Hand und gemeinsamer Vision.
- An beiden Seiten der Vielfaltsoase finden sich Informationstafeln.
- Foto: Christian Nowotny
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Verantwortlich für das Projekt sind Gertraud Grabherr, Folgert Duit und Joachim Egretzberger, der das Feld zur Verfügung stellt: „Das Areal wurde lange landwirtschaftlich genutzt. Ich wollte es jedoch einem neuen Zweck widmen, und die Idee der Vielfaltsoase hat mir sehr gut gefallen. Deshalb unterstütze ich dieses Projekt sehr gerne.“ Mit viel Engagement und Herzblut treiben Gertraud Grabherr, Gertrud Birgfellner und Folgert Duit das Projekt voran und können stolz auf das bisher Erreichte sein: „Die Vision ist die Entstehung eines vitalen, vielfältig belebten Ortes für gefährdete Pflanzen und Tiere. Es soll auch ein Ort der Inspiration und ein Vorbild für ähnliche Projekte sein“, so die Projektverantwortlichen.
- An beiden Enden des Ackerstreifens entstanden die von den Kindern gebauten Oasen.
- Foto: Christian Nowotny
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Zur Ackerfläche gelangen Sie vom Kindergartenweg 9 in Atzenbrugg, indem Sie der Beschilderung Richtung „Vielfaltsoase Atzenbrugg“ folgen.
(E: 15°53'57,7'' N: 48°17'35,5'')
kontakt@naturheilraum.at
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