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Tullner pitchen mit "Bioblo" bei "zwei Minuten zwei Millionen"

Stefan Friedrich und Hannes Frech im Puls4-Studio in der "Höhle der Löwen".
  • Stefan Friedrich und Hannes Frech im Puls4-Studio in der "Höhle der Löwen".
  • Foto: PULS 4/Gerry Frank
  • hochgeladen von Karin Zeiler

Veganer Bio-Naturriegel trifft am 24. März auf nachhaltiges Kinderspielzeug bei „2 Minuten 2 Millionen“ auf PULS 4: Am 24. März um 20:15 Uhr werden auf PULS 4 bei „2 Minuten 2 Millionen“ sowohl die Geschmacksnerven als auch die kindliche Seite der Investoren getestet. Dabei sind Leo Hillinger und Hans Peter Haselsteiner auf der gleichen Wellenlänge. Was das wohl zu bedeuten hat?

TULLN / Ö (pa). Die Niederösterreicher Hannes Frech, Stefan Friedrich und Dietmar Kreil wollen mit ihren Spielzeugsteinen eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Plastik-Kinderspielzeug bieten. "BIOBLO" besteht zu 45 Prozent aus Holz, 10 Prozent aus Kreide und 45 Prozent aus recyceltem Plastik, das aus nicht mehr verwendbaren Mehrwegbechern gewonnen wird. Das Produkt wurde gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) entwickelt und ist frei von Schadstoffen oder Zusatzstoffen wie Weichmachern gefertigt. Kann BIOBLO die Investoren überzeugen?

Trifft TrueLove den Puls der Zeit?

Das oberösterreichische Ehepaar Tina und Micha Dobetsberger hat mit "TrueLove" einen hausgemachten veganen Bio-Naturriegel entwickelt, der nicht nur ihren beiden Kindern schmeckt. Der zuckerfreie Müsliriegel in 16 unterschiedlichen Ausführungen kommt ohne Konservierungsstoffe, Palmöl oder Farbstoffen aus und ist sowohl für Allergiker als auch für Spitzensportler, Schüler, Pensionisten und den Ottonormalverbraucher ein gesunder Snack für zwischendurch. Zudem ermöglicht der Müsliriegelkonfigurator zusätzliche Geschmacksvarianten, die mit nur wenigen Klicks zusammengestellt werden können. Trifft die Marke „TrueLove“ den Puls der Zeit und den Geschmack der Investoren?

Lernen und Erleben

Am Dienstag, den 24. März, pitcht unter anderem noch folgendes StartUp um ein Investment:
Der Jungunternehmer Arkadi Jeghiazaryan ist 2007 als Flüchtling nach Österreich gekommen und hat sich in den letzten 12 Jahren einen Namen in der Entwicklerszene gemacht. Er möchte mit "Areeka" durch Augmented Reality verknüpft mit gedruckten Materialen Lernen und Erleben nachhaltig und spannend darstellen. Die Augmented Reality-Plattform für Bildung bietet über 20 verschiedene Produkte, wie ein T-Shirt mit dem man den menschlichen Körper inklusive Organe scannen kann. Ob Areeka die Investoren begeistert?

"2 Minuten 2 Millionen - Die PULS 4 Start Up Show" immer dienstags um 20:15 Uhr auf PULS 4

Autor:

Karin Zeiler aus Tulln

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