25.01.2018, 11:17 Uhr

Freude in Pfarre Tulln-St. Severin: Andreas Schultheis vor Diakonenweihe

Feier der Beauftragung von Andreas Schultheis durch Weihbischof Anton Leichtfried und Rupert Grill. (Foto: Wolfgang Zarl)

Weihe der Ständigen Diakone am 9. Juni im Stift Melk; nun Beauftragung zum Akolythat

TULLN / ST. PÖLTEN (red). Bei einem feierlichen Gottesdienst in St. Pölten wurden mehrere Männer - darunter Andreas Schultheis aus der Pfarre Tulln-St. Severin - von Weihbischof Anton Leichtfried zu Akolythen beauftragt. So nennt sich die letzte Stufe vor der Weihen zum Diakon. Bei der Feier war auch Gattin Martina anwesend - auch verheiratete Männer können sich zum Ständigen Diakon weihen lassen.

Weihe am 9. Juni im Stift Melk

Es werden nach derzeitigem Stand am 9. Juni im Stift Melk zehn Männer die Weihe zum Ständigen Diakon empfangen, dafür wurden sie mehrere Jahre intensiv von Pfarrer Rupert Grill und Diakon Thomas Resch ausgebildet. Weihbischof Leichtfried dankte den künftigen Diakonen, dass sie diesen Dienst für die Kirche künftig ausüben werden. Und er dankte auch ihren Frauen, die das unterstützen.
Diakon Resch weist darauf hin, dass am 3. Juni Kandidaten und Pfarrer über den nächsten Ausbildungslehrgang, der im Herbst 2018 startet, informiert werden. Pfarren können dazu bei Resch unter t.resch@kirche.at nähere Infos erfahren.

Zur Sache

Der Akolythát ist ein Dienst in der Liturgie der Kirche; die ihn ausüben, werden Akolyth genannt. Der Begriff kommt von griech. ἀκόλουθος akóluthos „Begleiter“, „Gefolgsmann“. Vordergründig begleitet der Akolyth den Priester beim eucharistischen Opfer und bei der Spendung der Sakramente.

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