09.03.2017, 15:19 Uhr

Gedicht als Währung am Tag der Poesie

(Foto: Julius Meinl / Philipp Lipiarski)

Einen Kaffee für ein Gedicht gibt es am Tag der Poesie: Auch im Café Donauklinikum in Tulln.

TULLN (red). „Herr Ober, zahlen bitte, hier ist mein Gedicht.“ Diesen Satz wird man am internationalen Tag der Poesie, dem 21. März, vielfach hören. Auf jeden Fall in rund 100 Kaffeehäusern und Restaurants in Österreich und weltweit in 36 Ländern in mehr als 1.400 Locations.
Mit der Initiative „Pay with a Poem – Bezahle Deinen Kaffee oder Tee mit einem Gedicht“ feiert Julius Meinl bereits zum dritten Mal die Kraft der Poesie. Jedes Gedicht wird am Tag der Poesie mit einem Kaffee belohnt. Ob Melange, Kaffee-Verkehrt, kleiner oder großer Brauner, einfacher oder doppelter Mokka, Poetinnen und Poeten können wählen, denn am internationalen Tag der Poesie werden Gedichte zur Währung.

Zur Sache:

In Niederösterreich kann man am 21. März in 10 Cafés seinen Kaffee oder Tee mit einem Gedicht bezahlen: Darunter ist das Café Donauklinikum in Tulln.
„Julius Meinl möchte mit jeder Tasse Kaffee eine Auszeit vom Alltag und damit einen Moment der Inspiration schenken. Zahlreiche Augenblicke in denen Menschen ihre poetische Ader wieder entdecken. Mit „Pay with a Poem“ möchten wir Menschen dazu ermutigen, Vertrauen in ihre schöpferische Kraft zu haben und diese in Form eines Gedichts auszuleben.“

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