Neuigkeiten aus Wernberg
Junge Physiotherapeutin siedelte sich an

Bürgermeisterin Doris Liposchek begrüßte Physiotherapeutin Sandra Hafner mit einem Blumenstrauß in Wernberg. | Foto: Gemeinde Wernberg
  • Bürgermeisterin Doris Liposchek begrüßte Physiotherapeutin Sandra Hafner mit einem Blumenstrauß in Wernberg.
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Seit Anfang März ist Sandra Hafner (25) als Physiotherapeutin in Wernberg tätig. Bürgermeisterin Doris Liposchek gratulierte ihr bei einem Besuch in ihrer Praxis mit einem Blumenstrauß.

WERNBERG. „Meine therapeutische Arbeit basiert auf Respekt, Empathie und echter Begegnung. Ich sehe die Therapie als gemeinsamen Prozess, der Orientierung gibt, die Selbstwirksamkeit stärkt und nachhaltige Veränderungen bewirkt“, sagt Sandra Hafner. Die 25-Jährige stammt aus Velden und siedelte sich Anfang März beruflich in Wernberg an.

Moderne Physiotherapie

Die selbstständige Physiotherapeutin ist auf die Bereiche Neurologie, Orthopädie und Traumatologie, Sportphysiotherapie, Rehabilitation, Ernährung sowie Prävention spezialisiert. Sie richtete in den Räumlichkeiten der Familie Hufnagel (Bundesstraße 15) ihre Praxis ein. Dort stattete ihr Bürgermeisterin Doris Liposchek einen Besuch ab, um ihr persönlich zu gratulieren und alles Gute zu wünschen. Zusätzlich bietet Hafner ihre Dienste auch an zwei Vormittagen pro Woche (Montag und Donnerstag) in der Ordination von Allgemeinmedizinerin Dr. Eva Wöhry-Fiedler an.

Mensch im Mittelpunkt

„Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch mit seinen individuellen Erfahrungen, Ressourcen und Möglichkeiten“, erzählt Hafner. Ihr Ziel ist es, die Beweglichkeit, Kraft und Belastbarkeit ihrer Kundinnen und Kunden nachhaltig zu verbessern. „Mit klarer Diagnostik, Hands-on-Techniken und einem individuellen Übungsprogramm, das zum Alltag meiner Kundinnen und Kunden passt“, ergänzt Hafner. Bei eingeschränkter Mobilität führt sie auch Hausbesuche durch.

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