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Hemetsberger Zweiter bei Europacup-Super-G

Podest beim Europacup-Super-G in Zauchensee (v.l.): Daniel Hemetsberger (2.), Stefan Babinsky (Sieger), Christopher Neumayer (3.)
  • Podest beim Europacup-Super-G in Zauchensee (v.l.): Daniel Hemetsberger (2.), Stefan Babinsky (Sieger), Christopher Neumayer (3.)
  • Foto: LSVOÖ
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

NUSSDORF. Bei einem Europacup-Super-G in Zauchensee belegte Daniel Hemetsberger (SV Unterach) den zweiten Platz. Der Nußdorfer musste sich lediglich um vier Hundertstel geschlagen geben. Beim Rennen am Vortag wurde er Elfter.

Am Christtag nach Bormio

“Heute war es brutal glatt, ich bin bestimmt fünfmal kurz vor einem Ausfall gewesen und auf dem letzten Zacken runtergefahren", sagte Hemetsberger nach seiner Fahrt aufs Podest. "Ich war gestern sicher nicht viel schlechter unterwegs als heute, aber einfach um einen Wimpernschlag zu langsam. Wenn man mit nur drei Zehntel Rückstand auf den Tagesbesten Elfter wird, sagt das eh alles darüber aus, wie dicht die Spitze beieinander liegt.”
Nach einer kurzen weihnachtlichen Verschnaufpause ging es für den ÖSV-Athleten, der zu den zehn besten Speed-Rennläufern Österreichs zählt, bereits am Christtag nach Bormio (I), wo er sich für die Weltcup-Abfahrt qualifizieren will.

Zweiter im ersten Training

Und die schwierige Strecke in Bormio scheint ihm zu liegen: Im ersten Training belegte der 27-Jährige Rang zwei hinter dem Südtiroler Christof Innerhofer. Etliche Aktive, darunter auch Hemetsberger, Innerhofer und Reichelt, ließen bei schwierigen Verhältnissen allerdings Tore aus. Die Leistung Hemetsbergers ist umso bemerkenswerter, als es erst seine zweite Fahrt auf der berüchtigen Stelvio war.

Offenhauser mit Leistung zufrieden

Michael Offenhauser (ESAK Wels) aus Regau wiederholte seine gute Leistung, die er zuletzt mit einem achten Rang im FIS-Super-G auf der Reiteralm zeigte,  im Europacup und schwang im zweiten Zauchenseer Rennen als 15. ab. “Wenn du in Europacup-Rennen ein, zwei kleine Fehler machst, kostet dich das sofort eine absolute Spitzenplatzierung. Ich bin mit meiner Ausbeute in Zauchensee zufrieden", so Offenhauser. Nach den Feiertagen geht es zum Training nach Hinterstoder. "Ich will top vorbereitet sein für die Europacup-Abfahrt in Wengen.”

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