Der jüngste Galerist Österreichs

Felix Höller bei seinen letzten Handgriffen vor der Galerieeröffnung mit einem Alfons Walde in den Händen. | Foto: wip
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  • Felix Höller bei seinen letzten Handgriffen vor der Galerieeröffnung mit einem Alfons Walde in den Händen.
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SCHÖRFLING, WIEN. Mit seiner neuen Galerie Felix Höller in Wien erfüllt sich der Schörflinger Jungunternehmer einen langersehnten Traum. „Mir liegt die Mischung der Künstler und ihrer Werke besonders am Herzen und ich möchte hier eine sprichwörtlich bunte Abwechslung bieten. Werke, die Jung und Alt ansprechen. So schaffen wir eine gute Symbiose von zeitgenössischer Kunst bis hin zur Kunst vergangener Jahrhunderte“, so Höller.

Von Bernd Luz bis Otto Mühl

In der Liechtensteinstraße 90 im 9. Wiener Gemeindebezirk schuf er eine moderne, lichtdurchflutete Galerie. Dort sind ab 4. April Werke zeitgenössischer Künstler wie Sandra Rauch, Peter Heylands, Dagmar Rohm, Bernd Luz, Reinhard Zich und auch Werke von Künstlern aus vergangener Zeit, wie zum Beispiel Alfons Walde, Otto Mühl, Max Weiler, Arthur Nikodem und Joseph Nigg zu bestaunen.
„Zu den meisten Künstlern in meinem Kunstprogramm konnte ich eine langjährige Freundschaft aufbauen. Durch mein Kunstgeschichtestudium in Innsbruck sowie Praktika in internationalen Auktionshäusern sammelte ich viele Erfahrungen“, erzählt Höller. Er führte als leitender Galerist Schwerpunktausstellungen und Kunstauktionen auf Kreuzfahrtschiffen und knüpfte dabei viele internationale Kontakte. Zur Eröffnung seiner Galerie haben schon einige Künstler sowie zahlreiche Kunstbegeisterte und Persönlichkeiten aus der Szene ihr Kommen zugesagt.

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Foto: Oliver Hoffmann - stock.adobe.com
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