14.06.2017, 17:06 Uhr

Schwimmerin ertrank im Irrsee

Mit Booten,, Tauchern, Schnorchlern und dem Polizeihubschrauber suchten die Einsatzkräfte nach der Schwimmerin. (Foto: ÖWR)

Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung konnten die Leiche erst nach Einbruch der Dunkelheit bergen.

ZELL AM MOOS. Gestern, Dienstag, suchten Wasserrettung, Feuerwehr und Polizei seit den frühen Abendstunden eine 35-jährige Frau im Irrsee. Die Einheimische war gemeinsam mit ihrer Mutter zum See gegangen. Während die Mutter am Ufer ein Buch las, schwamm die Tochter im See.

Gegen 18.45 Uhr schrie die Frau, die laut Polizei als gute Schwimmerin galt, plötzlich um Hilfe. Die Mutter alarmierte sofort die Einsatzkräfte, da sie ihre Tochter nicht mehr sehen konnte. Während Einsatztaucher der Wasserrettung OÖ und Salzburg und der Feuerwehr im Wasser und im Uferbereich nach der Schwimmerin suchten, flog der Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera über dem See. Zudem waren drei Boote mit Sonar im Einsatz.

Erst nach Einbruch der Dunkelheit konnten Schnorchler der Wasserrettung Salzburg die Vermisste finden und leider nur noch tot bergen. Sie war laut Polizei ertrunken. Insgesamt halfen rund 100 Personen bei der Suche nach der Frau mit.
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