17.01.2018, 13:31 Uhr

Einsatzreiches Jahr für ÖAMTC

Starthilfe-Einsatz des ÖAMTC: Auch 2017 waren leere Batterien Pannenursache Nummer eins. (Foto: ÖAMTC)

Stützpunkt-Teams aus Vöcklabruck und Mondsee leisteten im Vorjahr mehr als 12.800 Pannenhilfen und Abschleppungen.

VÖCKLABRUCK, MONDSEE. Auf ein einsatzreiches Jahr 2017 können die Gelben Engel aus dem Bezirk Vöcklabruck zurückblicken: 8.900 Pannenhilfen und 3.900 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt mehr als 12.800 Einsätzen auf der Straße. Direkt an den beiden Stützpunkten in Vöcklabruck und Mondsee wurden weitere 9.000 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung.

Viele schwache und leere Batterien

„Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Manfred Billmayer, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Vöcklabruck. „2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs“, ergänzt Herbert Meinhart, Leiter des ÖAMTC Mondsee.

Derzeit sind in den beiden Stützpunkten im Bezirk Vöcklabruck insgesamt 22 Mitarbeiter beschäftigt. Eine „Verschnaufpause“ für die Gelben Engel gibt es derzeit übrigens nicht: Sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad, können sich die Einsatzzahlen gegenüber „normalen“ Tagen schnell verdoppeln oder sogar verdreifachen.
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