Donnerstagsdemo
Großdemonstrationen sorgen für Staus in Wien

Diesmal ziehen die Demonstranten vom 3. Bezirk über den Schwarzenbergplatz zur Abschlusskundgebung am Luegerplatz.
  • Diesmal ziehen die Demonstranten vom 3. Bezirk über den Schwarzenbergplatz zur Abschlusskundgebung am Luegerplatz.
  • Foto: Schwenter
  • hochgeladen von Barbara Schuster

"Es ist wieder Donnerstag": Diese Woche ziehen die Demonstranten durch den 3. Bezirk. Am Sonntag steht mit "Ein Europa für alle" eine zweite Großdemonstration in Wien an.

WIEN. Zum 30. Mal findet diese Woche die Donnerstagsdemo statt. Wie jede Woche treffen sich Demonstranten an einem Ort in Wien, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Diese Woche geht es um 18 Uhr am Bahnhof Wien Mitte im 3. Bezirk los.

Stau bis in die Innenstadt

Von dort führt die Route der Demonstranten über die Invalidenstraße, die Ungargasse, die Salesianergasse und die Strohgasse. Weiter geht es dann über die Veithgasse und den Rennweg. Vom Schwarzenbergplatz führt die Demo weiter über den Parkring in den 1. Bezirk. Die Abschlusskundgebung findet diesmal am Luegerplatz statt.

Autofahrer müssen laut ÖAMTC auf der Hinteren Zollamtsstraße, der Ungargasse, dem Rennweg sowie der Prinz-Eugen-Straße mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

Auch am Schwarzenbergplatz, der Lothringerstraße, am Franz-Josefs-Kai, auf der Praterstraße und der Unteren Donaustraße werden Staus erwartet.

Sonntagsdemo: "Ein Europa für alle"

Am Sonntag, 19. Mai, findet die nächste Großdemonstration statt. Unter dem Motto "Ein Europa für alle!" versammeln sich Menschen am Christian-Broda-Platz in Mariahilf. Der Start der Demonstration ist für 12.30 Uhr angesetzt.

Ab 15 Uhr marschieren die Demonstranten über die Mariahilferstraße, die Babenbergerstraße und den Burgring. Die Route endet mit einer Abschlusskundgebung und zahlreichen Konzerten gegen voraussichtlich 22 Uhr am Heldenplatz. 

Ringsperre erwartet

"Sollten wie erwartet um die 10.000 Personen an der Demo teilnehmen, muss mit längeren Sperren am Ring gerechnet werden", so ARBÖ Verkehrsexperte Jürgen Fraberger.

Autofahrern wird empfohlen, die betroffenen Straßen und Plätze zu meiden. Die U-Bahnlinien werden von den temporären Sperren nicht betroffen sein.

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