Erlebnis der Extraklasse
Ein Blick in die Opernball-Loge der Muchas
- Christian und Ekaterina Mucha genossen den 67. Opernball in ihrer Loge.
- Foto: Patricia Hillinger/MeinBezirk
- hochgeladen von Patricia Hillinger
Wenn in der Wiener Staatsoper die ersten Takte des Eröffnungswalzers erklingen, weiß man: Es ist wieder Opernball-Zeit. Inmitten des glanzvollen Spektakels durfte MeinBezirk einen exklusiven Blick in die Mucha-Loge werfen.
WIEN. Am 67. Wiener Opernball, der am Donnerstag, 27. Februar festlich vonstattenging, bewiesen Medienmacher Christian Mucha und seine Gattin Ekaterina Mucha einmal mehr , dass sie wahre Meister der stilvollen Inszenierung sind.
MeinBezirk traf die Muchas zum Interview:
Die Familie Mucha ist in Wien längst eine Institution: Christian W. Mucha, erfolgreicher Verleger und Werbeexperte, ist bekannt für seine scharfzüngigen Kommentare und seine Liebe zum luxuriösen Lifestyle. Seine Ehefrau Ekaterina verzaubert nicht nur mit ihrer Eleganz, sondern auch mit ihrem feinen Gespür für Mode und Schmuck.
Collier um 253.000 Euro
Dieses Jahr hatte sie ein ganz besonderes Highlight zu bieten: Sie trug ein atemberaubendes Collier aus Weißgold mit Diamanten und Saphiren im Wert von 253.000 Euro – ein Schmuckstück mit Geschichte, das bereits 2010 von Opernstar Elīna Garanča beim Opernball getragen wurde.
Mucha selbst zeigte sich großzügig, bot seinen Gästen edle Drinks an und genoss den Abend sichtlich in illustrer Runde. Für Faszination sorgte auch Ekaterina Muchas Kleid, eine Kreation der österreichischen Designerin Erika Suess, die mit filigraner Eleganz und zeitloser Schönheit beeindruckte. Die Gäste in der Loge genossen den perfekten Blick auf das Geschehen im Ballsaal, während sie angeregte Gespräche führten und in die besondere Magie des Abends eintauchten.
- Foto: Patricia Hillinger/MeinBezirk
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Ob die Muchas auch im nächsten Jahr wieder eine Loge ihr Eigen nennen werden, bleibt abzuwarten. „Die Zeiten werden immer teurer, da muss man sich schon gut überlegen, ob man so viel investieren möchte“, ließ Christian W. Mucha mit einem Augenzwinkern verlauten. Doch eines ist sicher: Mit oder ohne eigene Loge – die Familie Mucha wird dem Opernball in irgendeiner Form erhalten bleiben. Denn was wäre der glamouröseste Ball des Jahres ohne eine Prise Wiener Charme, Luxus und viel Gesprächsstoff.
Den Liveticker zum Nachlesen gibt es hier:
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